wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Alles zum Thema Mikrobiologie.

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immi07
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wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo,

:conf: "Papa, kann das in meinen Kristallzuchten auch passieren?" :conf:
:oops: "Ich weiß nicht mein Schatz." :oops:

P1180091.JPG
Magnesiumsulfatlösung, in welcher Kupfer elektrolytisch "aufgelöst" wurde

P1180094.JPG
Kupfer(II)-sulfatlösung von der Eierfärberei - enthält also auch Ca2+

P1180092.JPG

halbkugelige Gebilde im Vorspülwasser der Glasreinigung
Al, B, Cr, Cu, Fe, K, Li, Mg, Mn, Na, Nd, Ni, Pb, Sn, Zn sind sicher enthalten...

Bisher hatten wir sowas noch nicht und ich würde es gerne von ihren Zuchten fernhalten wollen.

Gruß Johanna und Thomas
Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Pläne zu machen, Arbeit zu verteilen, Werkzeug zu holen und Holz zu schlagen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Dann bauen sie das Schiff von alleine. Antoine de Saint-Exupéry

Du hast eine Handvoll Brombeeren und wirfst sie zur Erde. Sie verbinden sich mit der Erde zu Erdbeeren. Und Brom wird frei.

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mgritsch
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von mgritsch »

ist da irgend eine organische Nährstoff-Basis mit drin?
Zucker? Gelatine? Zitronensäure?
Wenn ja könnte das interessant werden, wenn nein ist es definitiv was anorganisches :)

Vanadiumpentoxid
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von Vanadiumpentoxid »

Schöne Pilz- oder Bakterienzucht habt Ihr da... Der Ursprung dürfte auf den Eierschalen liegen. Vll. sollte sich das mal Euer Veterinär anschauen, bevor Ihr die nächsten Eier esst...

Solche Parasiten sind gegen Metallionen manchmal erstaunlich resistent, insbesondere in verdünnten Lösungen. Bei zunehmender Konzentration wird es aber auch für die immer schwieriger. Von daher sehe ich die Kristallzuchten weniger gefährdet.

Mit kalorischen Organika wie Glucose, Stärke, etc. zusätzlich füttern sollte ihr die Mikroben besser nicht. :wink: Viel davon bräuchte es gar nicht, die possierlichen Tierchen (vgl. Loriots "Steinbeißer"... :lol: ) geben sich auch schon mit Spuren zufrieden. Und auch ihre "Babys" verteilen sich unbemerkt recht effektiv... (schlecht ausgespültes Glas bzw. Spülwasservorrat in Universaldauerverwendung reicht schon).
Auch zu Vitamin C (bitte nicht als vermeindlichen Eisen-Beseitiger in den Pool kippen!), Magnesiumvitriol , Alkaliphosphat und Seignette-Salz sagen die übrigens nicht Nein.
Sicher sind anfällige Reagenzien meist nur mit einer Spur Quecksilber - was dann aber für Johanna und Dich definitiv nicht mehr in Frage käme, denke ich mal...
Gott gebe mir die Kraft, zu ändern, was ich verändern kann,
die Gelassenheit, hinzunehmen, was ich nicht verändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Ist das noch o. k. oder auch schon wieder zu viel?...

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immi07
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo,

dann falten wir die Sache noch ein wenig auseinander...

P1180121.JPG
Durchmesser 4 mm, hier war nur Magnesiumsulfat, Kupfer und Strom im Spiel, und ein spülmaschinen-sauberes Glas
Die Gebilde sind in dest. Wasser stabil.

P1180142.JPG
Die Grenze des Autofocus der Kamera und die Enteneiergeschichte, also jede Menge organischer Nährkram.

Der Bereich oben rechts im Bild ist ein zusammenhängender Schleim und läßt sich mit einer Pinzette entfernen. Die "Punkte" haben 8 mm Durchmesser.

P1180120.JPG
Die Gebilde aus dem Vorspülwasser in 90mm Petrischale (leider mit Formverlust). Essig und 2 tote Fliegen sonst nichts Organisches.

P1180098.JPG
im 16er Reagenzglas


Die drei Behälter hatten keinen Kontakt, auch nicht über "gemeinsam genutzte" Pinzetten.



Die Gerätereinigung geht nacheinander über 3 Stück 25 Liter Spüleimer und eine Spülmaschine. Alle Abwässer daraus werden auf dem Schuppendach unter Regen- und Tierschutz verdunstet. Die Reste kommen dann zum Schadstoffmobil.


Gruß Thomas
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lemmi
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von lemmi »

Sowas habe ich auch schon mal erlebt. In einem fest verschlossenen Schraubdeckelglas mit einer gesättigten Alaunlösung, die ich für die kristallzucht verwendet hatte, bildeten sich kleine Schimmelkugeln auf der Flüssigkeitsoberfläche. Ich habe den Schimmel damals sogar in auf einem Nährboden angezüchtet und mikroskopiert, es war ein Penicillium.

Diese Pilze scheinen extrem anspruchslos und hochgradig resistent gegen alle möglichen Umwelteinflüsse zu sein. Sehr auffällig ist ja, dass sie bei dir sogar auf Kupferhaltigen Lösungen wachsen! Und offenbar haben Sie einen äußerst geringen Bedarf an organischen Ausgangsstoffen. Bei mir kann es eigentlich außer der Kunststoffbeschichtung der Innenseite des Schraubdeckel nichts anderes gewesen sein, was sie als Kohlenstoffquelle hatte nutzen können...
"Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher." (A. Einstein 1871 - 1955)

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immi07
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo lemmi,

was würdest du als Nährboden empfehlen. Ich glaub, da hätte Johanna Spaß dran. Und sterile Petrischalen haben wir noch genug.

Gruß Thomas
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Alf
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von Alf »

Pilze sind immer wieder faszinierend. :)
Ein paar wikrlich kleine Thymol Kristalle verhindern Pilzbefall in meinen Fatbstofflösungen sehr effektiv.

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lemmi
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von lemmi »

immi07 hat geschrieben:
Dienstag 25. Mai 2021, 22:20
Hallo lemmi,

was würdest du als Nährboden empfehlen. Ich glaub, da hätte Johanna Spaß dran. Und sterile Petrischalen haben wir noch genug.

Gruß Thomas
Bei mir hat damals der Sabouraud-Glukose-Agar gut funktioniert. Der ist auch einfach herzustellen. Man muss ihn in Reagenzgläsern im Dampfdruckkochtopf sterilisieren und dann in sterile Petrischalen ausgießen. Achtung! Die Petrischalen müssen wirklich steril sein! Wenn da ein paar Schimmelsporen aus der Luft drin sind...

Schimmelkulturen werden bei Raumtemperatur bebrütet und nicht in den Brutschrank gestellt . Das Wachstum dauert mehrere Tage, bis zu zwei Wochen . Danach kann man mit Tesafilm eine kleine Probe einer Kultur abziehen, auf einen Objektträger kleben und mikroskopieren. So kann man zumindest die Gattungszugehörigkeit (Aspergillus, Penicillium, Mucor...) gut feststellen.
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immi07
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo Alf,

aber wo sie nun schon mal da sind, würden wir schon gerne noch ein wenig...

Mit Thymianblättern aus dem Garten können wir sie dann immernoch ärgern.

Gruß Thomas

Edit: Danke lemmi
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eule
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von eule »

öhm, möchte die Entdeckerfreude nicht trüben, aber vllt. sollte der Vollständigkeit halber auch die Spülmaschine auch auf Kolonien geprüft werden. Da mögen zwar hin und wieder echt heftige Bedingungen vorkommen, aber das begünstigt auch immer wieder evtl. vorkommende sehr resistente Keime. Wenn da die Spülmaschine im Spiel war ist sie auf jeden Fall ein möglicher Keimträger/~verbreiter.
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immi07
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo Eule,

die Spülmaschine im Spielzimmer ist vom Sperrmüll. (wegen defektem Vorspülprogramm) Und ich habe nur sehr wenige Sachen so gereinigt wie diese Maschine. Seitdem hat sie außer Essigresten nach 3 händischen Vorspülgängen nichts organisches mehr bekommen. Außer was im Reinigungsmittel drin wäre.

Hallo lemmi,

geht das auch. Dann müssen wir uns über sterile Herstellung keine Gedanken machen.

Gruß Thomas
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Vanadiumpentoxid
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von Vanadiumpentoxid »

Nehmt's mir nicht übel (dafür kenne ich mich zu wenig damit aus), aber ich hätte wirklich Angst, dass von solchen Sachen eine echte Gesundheitsgefahr ausgeht, wenn man auch noch bei Vermehrung und Verbreitung nachhilft...
Mir kommen bei sowas immer Sprüche in den Kopf wie "Die Geister, die ich rief" oder "Wir sind viele"... :shock:
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eule
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von eule »

hallo immi07,
ich behaupte nicht, daß die Kontis daher sind, ich vermute nur, es könnte eine Rolle spielen. Aus meinen Experimenten mit Edelpilzzucht weiß ich, daß es echt nicht so einfach ist, so einGerät wirklich richtig sauber zu kriegen, völlig unabhängig, wie sehr man daran putzt und tut. Wollte nur vorschlagen, wenn du kultivierst, nimm auch vom Maschineninneren einen Abstrich.

gruß,
ne eule
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BJ68
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von BJ68 »

immi07 hat geschrieben:
Dienstag 25. Mai 2021, 22:20
Hallo lemmi,

was würdest du als Nährboden empfehlen. Ich glaub, da hätte Johanna Spaß dran. Und sterile Petrischalen haben wir noch genug.

Gruß Thomas
Psst....

http://www.zauberpilz.com/download/Meth-myko-Lab.pdf

Scan stammt von mir......und dürfte so 25 Jahre auf dem Buckel haben...und in meiner Münchner Zeit war Pilzzucht auch eines meiner Steckenpferde....

Edit: Ja die MEA Platte geht auch.....vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Malzextrakt-Agar

Wenn Ihr selber Platten machen wollt: 45 min im Dampfdruckkochtopf reichen auch zur Sterilisation aus.....wenn das Teil so 105 bis 110 °C erreicht....Glas mit dem Nährboden da hineinstellen, nach der Zeit auf so ca. 40 bis 50 °C abkühlen lassen, derweil die Petrischalen vorbereiten d.h. hinstellen, aber nicht öffnen. Dann Deckel abheben, Nährboden eingießen und Deckel drauf zum festwerden. Aufbewahrung im Kühlschrank und desöfteren auf Kontamination kontrollieren. Die meisten bleiben sauber...

bj68
Fuck the "REGULATION (EU) 2019/1148" of the European Parliament and of the Council...denn
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immi07
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Re: wer (über)lebt im Schwermetallabfall

Beitrag von immi07 »

Hallo Vanadiumpentoxid,

niemand nimmt dir deine Angst übel. Und niemand nimmt dir eine Warnung übel. Ich war dankbar bei Knallgaszelle, Lithiumaccus usw. Nur wenn Themen entgleisen, wie die Zinnoberverwendungsfrage...dann wirds übel.

Hallo mgritsch,

du hattest recht, der Zusammenhang ist organisch und wir hatten ihn schon mal bei der Diffusion im Meßzylinder.
Der Übertäter ist der Rotkohlsaft. In beide Kupfersulfatlösungen sind 7...8 Tropfen reingekommen. ("Ich guck mal nach der Säure...")
und natürlich im Spülwasser

Hallo eule,

Die Spülmaschinen bekommen ihren Abstrich. Viel spannender finden wir Edelpilzzuchterfahrungen. Welche Pilze hast du gemacht :conf:


Hallo BJ68,

psychoaktiv oder zum Essen :conf: also das Steckenpferd

Danke für den Kreisel, da kann man ja noch über ganz andere Sachen nachdenken Schopftinlinge und Riesenschirmpilze in den Garten holen. :thumbsup:

Danke und Gruß an alle
Johanna und Thomas
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