Zink pulverisieren

Fragen zur allgemeinen Chemie; alles, was in keine andere Kategorie passt.

Moderator: Moderatoren

Powerplay
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Zink pulverisieren

Beitrag von Powerplay »

Hallo liebes Illumina Forum,
ich wünsche Euch Allen erst mal das Beste in dieser Zeit.
Hat von Euch jemand schon mal selbst Zink pulverisiert. Gelesen habe ich mittlerweile viel darüber, dass das gehen soll. :conf:
Ich habe Auswuchtgewichte (verschiedene Hersteller) - wo ausdrücklich Zn für Zink draufsteht - gesammelt - geschmolzen, gegossen und geschmiedet hab ich das Zeugs schon - keine Ahnung ob das rein genug ist, dass es ab einer bestimmten Temperatur , wie beschrieben irgendwann total spröde wird .

Würde mich sehr über eine Antwort von Euch freuen - bis bald Adrian :thumbsup:

Glaskocher
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Glaskocher »

Um das Material zu pulverisieren mußt Du kälter als die Rekristallisationstemperatur arbeiten. Ansonsten führst Du eine Warm-Umformung durch. Du müßtest also diese Temperatur unterschreiten, um die maximal mögliche Verformung im Kristallgitter einfrieren zu können, bevor das Material dann spröde genug ist, um zu brechen. Mit Hammer und Amboss geht das nur zu Demonstrationszwecken, man sollte schon einen geeigneten Mörser (Stahl) benutzen.


Interssanter Link



PS: Willkommen hier im Forum, auch wenn Du schon länger angemeldet warst.
PPS: Ich verschiebe den Thread mal nach "Allgemeines zur Chemie", da Artikel hier immer Vorschriften zu Synthesen oder Analysen beinhalten.

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eule
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von eule »

hmm, kann man das nicht unter Schutzatmosphäre (N2) verdampfen und den kondensierten Dampf in gekühltem Öl auffangen, damit es einerseits nicht wieder verklumpt und andererseits vor Oxidation geschützt ist?

obwohl - wahrscheinlich mal wieder zu kompliziert gedacht.
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Glaskocher
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Glaskocher »

Zink schmilzt bei ca. 450°C, hat guten Dampfdruck oberhalb 900°C. Das könnte ein "Bisschen" aufwändiger werden, wenn man nicht überall Zink-Krusten hängen haben will...

Die Elektroerosion könnte auch fein zerteiltes Material liefern, ist aber weniger aufwändig als das Verdampfen. Die Elektroerosion liefert Metallkügelchen, typischerweise als wässrige Suspension.

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lemmi
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von lemmi »

Das Zinkpulver des Handels wird, soweit mir bekannt, durch Sublimation - wie von Eule beschrieben - hergestellt.

Im Hofmann-Rüdorff steht "bei 205°C wird das Zink wiederum spröde, und zwar in so hohem Maße, daß es sich leicht pulvern läßt". Aber das ist vermutlich auch nicht praktikabler. Wie soll man in einem Mörser 205 °C ein- und aushalten :roll:
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eule
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von eule »

Wenn ich nicht sehr irre könnte das Zink bei ca. 200° noch für ultraschall zugänglich sein. Aber ob die üblichen Quellen hinreichende Amplitude zur zertrümmerung von größeren Blöcken (>1 cm³) ausreicht wage ich nicht zu beurteilen. vllt müßte man mit groben Methoden vorarbeiten.
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Holger Pfahls
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Holger Pfahls »

Powerplay hat geschrieben:
Freitag 5. März 2021, 12:34
...
Hat von Euch jemand schon mal selbst Zink pulverisiert. Gelesen habe ich mittlerweile viel darüber, dass das gehen soll. :conf:
Ich habe Auswuchtgewichte (verschiedene Hersteller) - wo ausdrücklich Zn für Zink draufsteht - gesammelt - geschmolzen, gegossen und geschmiedet hab ich das Zeugs schon - keine Ahnung ob das rein genug ist, dass es ab einer bestimmten Temperatur , wie beschrieben irgendwann total spröde wird .

Würde mich sehr über eine Antwort von Euch freuen - bis bald Adrian :thumbsup:
Mit einer Schlagkreuzmühle, welche bei Temperaturen bis 205°C betrieben werden kann (Selbstbauanleitung gesucht), lassen sich Stücke aus reinem Zink problemslos pulverisieren. Für Zink-Legierungen (z.B. Titanzink) gilt das nicht unbedingt. Als Schutzgas eignet sich Stickstoff (CO2 wird durch Zn bei höherer Temperatur zu CO reduziert).
Copying from one source is plagiarism, whereas copying from more than one is research.

Powerplay
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Powerplay »

Vielen Dank erst mal für Eure zahlreichen und werten Antworten.
Danke , dass Ihr Euch auch Gedanken über meine Ideen macht - ohne gleich die Nase zu rümpfen oder sie als sinnlos zu degradieren - allzu leicht konsumieren wir heute einfach, anstatt das Vorhandene zu nutzen oder so anzupassen, dass wir es gebrauchen können!

An Glaskocher - danke fûrs Verschieben meines Artikels - habe vor dessen Erstellen gesucht - gibt es denn noch andere Artikel zu diesem Thema - ich habe auf die Schnelle nichts gefunden.

Danke fûr den Tipp mit der Elektroerosion - bin immoment an einer für mich gangbaren Lösung dran - ob was draus wird - werde ich sehen.
Da ich ja Feinpulver brauche - versuche ich das gedanklich schon mal soweit zu denken, dass vielleicht doch was Feineres dabei rauskommt.
Idee: Eine isolierte Glocke , die in einem Ölbad hängt, in der Glocke ist zunächst Luft und eine Aperatur untergebracht, welche mittels Schweissstrom das Zink verdampft. Meiner Meinung nach ist es nun die Kunst einerseits die Glocke so gut zu isolieren, das die Glocke nicht sofort vom sich kondensierenden Zink verklumpt und andererseits das Öl selbst nur mit dem Zinkdampf in Berührung kommt - welches dann im umgebenden Öl kondensieren kann. Dies deshalb, damit nicht das Öl selbst in grösseren Mengen vergasst wird. Eure Meinung dazu - wäre sehr interessant für mich.

Thema – welcher Strom – Mikrowellen herd traffo - eine Spule rausflexen – Überbrückungskabel in den ehemaligen Spulenkern einlegen – Wechselstrom und ca. 3 Volt Spannung – oder brauche ich eher Gleichstrom?

Thema Kaltverformung:
Habe mir den Artikel zur Kaltverformung durchgelesen - Kugelmühle/ Zementmischer dauerhaft auf -20 Grad runterkühlen, Eisenkugeln rein, Zinkstücke rein - Öffnung staubdicht verschliessen - 2 h laufen lassen- 1 h nicht laufen lassen zum Absetzen - guggen - und vermutlich weiter laufen lassen - hab nur gerade keine passende Kühlkammer dafür - leider :roll: - Vorteil dieses Weges wäre 1. dass der Feinstaub dort bleibt, wo ich ihn haben will und nicht gasförmig wird, wie vermutlich bei der Elektroerosion oder dem Verdampfen und Kondensieren.
Nachteil – wie lange dauert es eine kleine Menge Pulver herzustellen?
Idee: Vielleicht einfach mal so laufen lassen - und sehen, was passiert. Eisen ist ja nicht tragisch im Zinkstaub, da die Zinkstaubfarbe auf Eisenblech gestrichen wird - lediglich Ni, Cr, oder andere edlerere Metalle wären wohl nicht gut, da sie die Oxidation des Zinks im Anstrich beschleunigen würden. Ist das egal oder wichig?

Thema Kondensationsöl:
An Eule - welches Öl würdest Du zum kondensieren des Zinkdampfes nehmen - muss ja thermisch schon was abkönnen. Zur Auswahl stehen: Motoröl, Altöl, Getriebeöl, Diesel, Paraffinöl, festes Paraffin, etwas Hydrauliköl und Frittenöl kommt wohl eher nicht in Frage – oder etwa doch?

Nebenprodukte, Gifte:
Wenn ich das Zink (Auswuchtgwichte) kondensiere - seht Ihr dann in den Abgasen, die dabei entstehen können, ein realistisches Problem, wie würdet Ihr da rangehen?

Idee:
Einfach alles soweit runterkühlen - Kondensationsöl, Umgebung, dass Arsen, Blei, Cadmium, etc. ebenfalls im Aggregatzustand fest verbleiben und so lediglich als Feinstaub neben dem Zinkstaub – gebunden im Ölbad existieren. Das Öl wird immer wieder für die selbe Sache benutzt – solange es nicht so oxidiert ist, dass es kluppt – irgendwann is das dann wohl Sondermüll.


Soweit erstmal- jeder der sich angesprochen fühlt, kann mir gerne antworten - danke an alle fürs Mitdenken - bis bald Adrian

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eule
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von eule »

OK, hier meine Idee zur realen Umsetzung:

Schaube aus handelsüblichem Stahlrohr - 1" oder so, wie es im nxt Baumarkt zu finden ist - ein kurzes gerades Stück mit Verschlußkappe als "Tiegel". Auf das freie Ende montiere ein T-Stück, sodaß ein Überblasen von Transportgas über die Öffnung des Tiegels leicht gelingt. An Eine der freien Öffnungen montiere einen Gaseinlass, der für das Durchleiten eines starken Windes (von inertem Transportgas - z.B. N2) geeignet ist. Die dritte Öffnung bestücke mit einem nach unten gebogenen Verbindungsrohr, das (ggf über eine gerade Verlängerung) wahlweise in eine U-förmige Röhre (im Idealfall mit einem einfachen Abzweigventil, um später die Brühe mit dem 'Destillat' abzulassen) übergeht, von dort oben herum in eine größere Kammer mit Filtern aus Stahlwolle, Glas oder so (mögliche verbliebene Aerosole abscheiden), und von dort wahlweise ins freie oder eben mit einer Gebläsekammer dazwischen wieder zum Beginn herum. Diese obere Montage kam als Gedanke auf, um ggf kostbares Transportgas zu sparen.
zndestil_skiz.jpg
zndestil_skiz.jpg (179.78 KiB) 722 mal betrachtet
Das Tiegelelement sollte mit einer passenden Menge Rohzinks bestückt auf jedwede brauchbare Weise beheizt werden, Deine Idee zu einer induktiven Beheizung klingt grundsätzlich erstmal interessant für das Vorhaben. Das Systen sollte mit oxygen- und kohlenoxidfreier Luft oder eben reinem Stickstoff aus der Flasche befüllt sein, ein geschlossenes System mit Gasumlauf bräuchte zwar einen starken Ventilator oder dergleichen, es gilt, den frischen Dampf aus dem Tiegel durch überblasen in eine Menge Öl (mein Vorschlag: Paraffinöl, Lampenöl, Petroleum oder vergleichbar) zu überführen. Das U-Rohr sollte stets im Wasser oder vllt besser Eiswasser hängen.



Eine alternative Bauform mit einem elektrisch/induktiv beheizten Tiegel, der (deinem Vorschlag folgend) mittig im abwärts geführten Luftstrome über dem Absorberöl hängend klingt ebenfalls recht sinnvoll, wird doch bei dieser Bauweise weniger des Zinks in der Luftführung kondensieren. Jedoch ist die Beheizung hier etwas aufwendiger zu gestalten. Die Konstruktion mit einem U-Rohr mit dem Absorberöl darinnen und nachfolgender Absicherung gegen Aerosole sollte aus meiner sicht beibehalten werden.

[edit]sorry, hatte einen kurz aufblitzenden Gedanken zu schreiben vergessen: Das Transportgas sollte vor der Aufnahme des Dampfes möglichst kühl sein, um die feinen Partikel des Dampfes bereits im Schweben hinreichend zu kondensieren, um sich nicht viel weiter zu aggregieren oder an der Wandung der Gerätschaft fest anzusetzen.[/edit]

Laut altem Lexikon wurde zumindest früher das Zink in Muffelöfen teils bereits bei der Röstung des Erzes in vor die Muffel gehängte blecherne oder keramische Vorlagen destilliert.

[edit]gewünschte Skizze eingefügt ist wirklich eine extrem grobe skizze zu einer spontanen idee[/edit]
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Glaskocher
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Glaskocher »

Eine Skizze könnte hier den Text sinnvoll ergänzen.

Powerplay
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Powerplay »

An Holger Pfals

Theoretisch müsste es doch auch reichen diese Mühle bei - 20 Grad zB. in einer Tiefkühltruhe zu betreiben - so mit Zentrifugalkräften und so - und Warmfestigkeit - und vor allem Dauerbiegefestigkeit - sprich Ermüdungsbruch was dann ja immer in einer kleineren oder grösseren Katast`und Unterschiederophe endet. Ich glaube - auch wenn die Idee verlockend ist - bleibe ich vorerst dem Gedanken treu - entweder die Mischer Lösung oder die Elektroerosion weiter voran zu bringen - vorerst allerdings nur in meinem Kopf - Arbeit gibts gerade genug hier - nun bis denn und alles Gute an Euch Adrian

An Eule - meine gedankliche Apperatur sollte komplett im Öl z.B. einem breiten Rohr hängen oder aufsitzen. Sozusagen, sollte dies als Verdampfer dienen und der entstehende Dampf wird dann direkt im Öl kondensiert - muss jetzt mal den Dùsenhalter an meinem Schutzgasschweissgerät "reparieren" , damit es weiter gehen kann. Tschau

Powerplay
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von Powerplay »

An Glaskocher
bin voll Deiner Meinung - auch ich suche noch nach einer Software, mit der ich einfache 2 und 3 d Skitzen erstellen kann - sollte etwas besser wie Paint sein aber nicht gleich solch ein Programm, wo man noch 2 Wochen Intensiv Sudium braucht, um sein erstes Bild fertig zu haben - Ideen - arbeite derzeit ausschliesslich auf Linux - suche nach Shareware - naja is wohl noch nicht so verbreitet - muss ich mich mal selber kümmern. A.

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mgritsch
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von mgritsch »

Powerplay hat geschrieben:
Dienstag 9. März 2021, 16:14
Danke , dass Ihr Euch auch Gedanken über meine Ideen macht - ohne gleich die Nase zu rümpfen oder sie als sinnlos zu degradieren - allzu leicht konsumieren wir heute einfach, anstatt das Vorhandene zu nutzen oder so anzupassen, dass wir es gebrauchen können!
Also wenn ich mir die bisherigen Ideen so durchsehe habe ich schon ein bisschen den Eindruck dass da aufwandsmäßig mit Apparatur und vor allem Energie gewaltig mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Allzuleicht verschwenden wir Ressourcen nur um etwas justament zu erreichen.

Mal ein alternativer Denkansatz: Feile + Muskelkraft? (oder etwas technischer: Schleifband? Wobei das könnte zu Verunreinigung mit Schleifmittel führen...)

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eule
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von eule »

Hi mgritsch,
das mit Feile oder Schleifgerät ergibt zumeist ja doch eher grobe Krümel.
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Re: Zink pulverisieren

Beitrag von immi07 »

Hallo Adrian,
Powerplay hat geschrieben:
Dienstag 9. März 2021, 16:14
Eisen ist ja nicht tragisch im Zinkstaub, da die Zinkstaubfarbe auf Eisenblech gestrichen wird - lediglich Ni, Cr, oder andere edlerere Metalle wären wohl nicht gut, da sie die Oxidation des Zinks im Anstrich beschleunigen würden. Ist das egal oder wichig?
Ist der Hintergrund noch die Restaurierung alter Fahrzeuge (Boote, Autos etc)? Reine Neugier, meine.

Gruß Thomas
Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen zusammen, um Pläne zu machen, Arbeit zu verteilen, Werkzeug zu holen und Holz zu schlagen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. Dann bauen sie das Schiff von alleine. Antoine de Saint-Exupéry

Du hast eine Handvoll Brombeeren und wirfst sie zur Erde. Sie verbinden sich mit der Erde zu Erdbeeren. Und Brom wird frei.

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