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Verfasst: Dienstag 14. März 2017, 18:42
von NI2
Siehste, der Tipp verrät nämlich zu viel :D

Verfasst: Dienstag 14. März 2017, 20:31
von virgil
2,4-DNPH ?

Verfasst: Dienstag 14. März 2017, 20:35
von NI2
:thumbsup:

Verfasst: Montag 20. März 2017, 10:17
von Lithiumoxalat
Wieder etwas zum Raten:

Bild

LG
Lithiumoxalat

Verfasst: Montag 20. März 2017, 16:42
von Lithiumoxalat
Tipp: Es ist anorganisch

Verfasst: Montag 20. März 2017, 17:23
von eule
Ähm, eine Abbildung eines Schnappdeckelgläschens mit feuchtem Fe-III-farbenem "Schlonz"?
Die Angaben dazu sind echt total spezifisch...

Verfasst: Montag 20. März 2017, 17:40
von Lithiumoxalat
Dass is in diesem Gläschen und nicht direkt auf einem Papier fotografiert wurde hat seine gründe...
Ein weiterer Tipp: Es ist ziemlich wertvoll.

Verfasst: Montag 20. März 2017, 17:44
von meganie
Tetrachlorogoldsäure

Verfasst: Montag 20. März 2017, 22:03
von Lithiumoxalat
Richtig!
Selber hergestellt durch auflösen von Gold in Königswasser und anschliessendes Abrauchen und eindampfen. Zum Ende habe ich dann das Gläschen in den Exsikkator über NaOH gestellt und ein Paar Wochen gewartet.
Und da diese extrem hygroskopisch ist konnte ich diese nur im geschlossenen Gefäss fotografieren.

LG
Lithiumoxalat

Verfasst: Montag 20. März 2017, 22:25
von Glaskocher
Weißt Du, daß deine beiden orangegelben Präparate eine Gemeinsamkeit gaben?

Mit beiden kann man färben. Das Parietin färbt Wolle gelb und mit der Tetrachloridogoldsäure kann man auf Glas und Porzellan violette Schattierungen einbrennen, wenn man verdünnt genug malt.

Nochmal eine Frage zum Parietin: Wieviel Flechtenmaterial hattest Du dafür gebraucht und wie wurde extrahiert? Die Flechte scheint ja recht häufig zu sein, wenn man erstmal den Blick darauf "geeicht" hat. (könnte ein schöner kleiner Artikel werden...)

Verfasst: Dienstag 21. März 2017, 21:37
von Lithiumoxalat
Ja, die Eigenschaften sind ähnlich aber doch sehr unterschiedlich :) .
Die Tetrachloridogoldsäure färbt auch die Finger (wie Silbernitrat) kräftig purpurfarben.

Ein Artikel über da Parietin ist schon fast in Arbeit, denn die Extraktion ist sehr einfach und mit einfachen (und in der Zukunft noch lange erhältlichen) Chemikalien durchführbar. Für die kleine Menge (eine Spatelspitze) habe ich eine Flechtenmenge von etwa 100 ml Volumen gebraucht. Die Gelbflechten sind jedenfalls sehr verbreitet und kommen an Nährstoffreichen hellen Orten vor (Waldrand neben Strasse oder Weide).
Das Parietin eignet sich auch gut als ph Indikator, im Basischen wird es rot.

LG
Lithiumoxalat

Verfasst: Donnerstag 23. März 2017, 00:48
von Killom
Neue Raterunde:

Mit Blitz:
Bild

Ohne Blitz:
Bild

AC

Verfasst: Donnerstag 23. März 2017, 01:41
von Lithiumoxalat
Molybdänsäure?
Oder Borsäure?

Verfasst: Donnerstag 23. März 2017, 03:47
von Killom
Beides nicht.

H: Element 1 und 8 sind nicht enthalten.

Verfasst: Donnerstag 23. März 2017, 04:04
von NI2
Aus der blättrig-schuppigen Erscheinung würde ich vermuten, dass es organisch ist?