Really OT: Water balloon slingshot

Hier kann wirklich alles besprochen werden.

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BJ68
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Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von BJ68 »

Eine meiner Schnapsideen wäre für ein Fest folgendes Teil zu beschaffen:
https://www.gophersport.com/cmsstatic/i ... uncher.jpg

Ich könnte mir vorstellen, dass man da mit zwei Dreierteams die gegenseitig konkurieren schöne Einnahmen für die Pfadikasse generieren kann, wenn pro Schuss 25 bis 50 Cent verlangt wird, allerdings nicht mit Wasserballons (hab keine Lust, da die Hüllen zusuchen und aufzuheben), sondern in den sich am Pfadi-Heim befindenden Teich mit Eis oder anderen Projektilen* auf ein dort aufgestelltes Ziel schießen.....
Nun bin ich noch dabei die "Better don't do It " oder besser "Wie man es nicht machen sollte" Dinge abzuklären....sprich welche nicht so offensichtlichen Risiken da vorhanden sind....z.B. wäre sowas

ziemlich blöde, wenn es denn passieren würde.

*=
-Kanalrohr 150 mm Durchmesser füllen gefrieren lassen und Stücke verwenden
- Für Kinder und schwächere Version der Schleuder: Eiskugelform mit 6 cm Druchmesser, was so rund 113 g sind....Enden der Schleuder fest installiert und hinten eine Auszugsbegrenzung und damit auf Plane schießen.....
- Salzteig, grell mit Lebensmittelfarben eingefärbt, geht dann eher auf der Wiese und wenn lackiert dann wieder verwendbar, Ziel könnte eine Gewebeplane sein, wo man ein Zielkreuz aufmalt.
- Größere Ausgabe der Paintball-Munition
- Gelatine-Kugeln

PSA würde natürlich auch gehen......wäre aber umständlich und ginge dann mehr Richtung Catcher beim Baseball https://de.wikipedia.org/wiki/Catcher

Meine Überlegungen zur Gefährdungsminimierung bis jetzt:

- Reduzierung der Schussdistanz, damit die Teile nicht auf das Äußerste gespannt sind....
- Beim Spannen, das Teil nicht vor das Gesicht und auch nicht vor den Körper halten, sondern etwas daneben und beim loslassen zur Seite treten....
- Das Teil auf diese Art https://www.gophersport.com/cmsstatic/i ... uncher.jpg bedienen d.h. es wird mit der dafür vorgesehen Schlaufe gehalten....und damit wird eine Drehbewegung vermieden die u.U. entstehen kann, wenn eine Hand beim Abschuss die Sache länger als die andere hält (= meine Erklärung wie es da zu dem Unfall kam).
- U.U. auf das dort zu sehende Stoffteil eine Schale aus Tupperware fest installieren, so dass man was Steifes in den Händen hat, was von den Seiten gegriffen werden kann und wo das Projektil dann auch drin bleibt. Wäre was zum ausprobieren, wie stabil und dauerhaft man so was machen kann....

Zum Video mit der Wassermelone: Die Dame hat das Stoffteil bzw. die Wassermelone nicht in der Mitte gehalten sondern am oberen Rand und damit den Drehimpuls erzeugt, der die Flugrichtung umgekehrt hat......

Anderer Punkt....da die Halter Personen und keine Pfosten sind, wäre die Frage, ob die bei so einem Zwischenfall u.U. regieren könnten und dann dem Zug, der da auf einmal in die andere Richtung geht einfach nachgeben und so verhindern dass so ein Teil zum Schützen zurück kommt.....

Andere Ideen, Überlegungen willkommen.....


bj68

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eule
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von eule »

Hi, lustiges Gerät,
son Backfire wäre unwahrscheinlicher zu machen, wenn man auf der Rückseite der Tasche mittig einen Griff oder besser Knauf aus etwas dünnem Seil oder besser weichem, dabei stabilem Stoff, sowas wie ne zusammengedrehte Baumwolltasche befestigt/annäht.
Unendliche Vielfalt in unendlicher Kombination.

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mgritsch
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von mgritsch »

Um so ein „backfire“ wie im Video mache ich mir wenig Sorgen, das ist schlimmstenfalls wie eine leichte Ohrfeige mit einem Lappen. Nicht nett, aber nicht wirklich gefährlich. Ein fester Support (die genannte tupperware) würde das erst wirklich gefährlich machen. Größere Sorgen bereitet mir die Idee Eis als Geschoss zu benutzen.. da kannst du genauso gut Steine nehmen. Wenn so ein Geschoss in die falsche Richtung geht gibt’s Platzwunden. Es muss unbedingt etwas weiches sein. Warum nicht Gelatine, kann man sicher auch in Stangen gießen und in Stücke schneiden.

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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von CD-ROM-LAUFWERK »

mgritsch hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 16:52
Um so ein „backfire“ wie im Video mache ich mir wenig Sorgen, das ist schlimmstenfalls wie eine leichte Ohrfeige mit einem Lappen.
Wie kommst du zu dem Schluss?
Die gesamte Energie, die in der Spannung des Gummis gespeichert ist, kommt einem wieder entgegen. Eine leichte Ohrfeige ist nur eine kleine Handbewegung, dafür ist weder viel Kraft noch viel Energie nötig.
Im Video ist so viel Kraft im Spiel, dass die komplette Wassermelone am Gesicht zerschellt und in 1'000 Teile zerfetzt wird. Das schaffe ich mit einer Wassermelone nicht, wenn ich der eine Ohrfeige gebe. Nicht mal mit einer richtig heftigen Ohrfeige tut sich da viel.

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mgritsch
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von mgritsch »

Okay, dann habe ich das evtl nicht gut gesehen. Für mich wirkte es so als wäre die Melone weggeflogen und nur der leere Lappen zurück geschnalzt. Melone voll ins Gesicht ist natürlich nicht nice, das klingt wie Nase gebrochen.

Glaskocher
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von Glaskocher »

Wenn es darum geht, ein schweres, weiches Objekt zu verschießen, dann schlage ich mal nasse Schwämme vor. Die lassen beim Abschuß Wasser, aber lassen sich nach der Landung an einem Stück wieder einsammeln. Zur Not in eine Plastiktüte verpacken, um das Startgewicht konstant zu halten.

Sehr gute "Wasserträger" sind Viskoseschwämme. Die kommen zum Teil als flach gepresste Scheiben und quellen beim ersten Einweichen zum mindestens zehnfachen Volumen auf.

Als trockene Projektile kann ich mir Sandbälle vorstellen, die von der minnimalen Konzentration an Lehm oder Ton stabilisiert werden. Sie sollten den Start knapp überstehen und beim Einschlag zerbröseln. Aber das könnte auch wieder zu hart am Hinterkopf sein, wenn es versehentlich trifft.

Beim Schneebälle werfen verdichte ich meine "Geschosse" nur so leicht, daß sie fast schon beim Wurf zerbröseln, aber sicher beim Einschlag zur Schneewolke zerlegt werden. Vorteil dieser "Weichgeschosse" ist, daß man kaum Zeit zur Herstellung verschwendet und sie am Ziel möglichst keine Verletzungen verursachen. Eine breit gestreute Schneeladung im Kragen ist auch lästig...

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eule
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von eule »

Ohja, das mit den "Hartgeschossen" dürfte schon echt gefährlich werden.
Gelatine ist wohl ein sehr guter Ausweg, Schnee auch.
Da kommt mir ein schräger Gedanke: Wie große Ballone kann man mittels Sphärisieren mit Alginat oder vergleichbarem machen? kriegt man sowas ggf. stabil genug hin, um es mit einem solchen Katapult abzuschießen?
Wie wäre die Konstruktion einer Trebuchet (Gegengewichts-Katapult) vergleichbarer Feuerkraft?
Wer sorgt dafür, daß die Kids nicht ggf beginnen, brennende oder explodierende Geschosse(Böller oder Cluster derselben) zu verwenden, oder - 'Gott bewahre' mit Klebeband gebündelte kleine Pfeile (Darts)?
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BJ68
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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von BJ68 »

mgritsch hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 17:00
Okay, dann habe ich das evtl nicht gut gesehen. Für mich wirkte es so als wäre die Melone weggeflogen und nur der leere Lappen zurück geschnalzt. Melone voll ins Gesicht ist natürlich nicht nice, das klingt wie Nase gebrochen.
Die Dame hat es noch geschafft den Kopf seitlich zu drehen, so dass die Melone auf die Wange aufgeschlagen ist....so ist zumindest die Nase heil geblieben....schau Dir das Teil mal auf Full-Screen an....dann bekommst Du die Fehler mit, die da gemacht wurden....

mgritsch hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 16:52
Ein fester Support (die genannte tupperware) würde das erst wirklich gefährlich machen.
Wäre ein sehr leichtes Gefäß, dass dafür sorgt, dass man den "Support" gut greifen kann und vor allem, dass das Schuss-Objekt an Ort und Stelle bleibt...habe Bilder gesehen wo ähnliche Teile vgl. https://www.kidadl.com/articles/diy-wat ... -will-love selbst gebaut wurden....wäre daher mal zu testen, ob so ein leichter Behälter die Sache gefährlicher oder einfacher (in der Bedienung) machen würde....
Btw. einfach mal slingshot homemade bei der Bildersuche in Google eingeben....da sind einige sehr miese Teile dabei und der Übergang zur Armbrust oder besser armbrust-ähnlichen Gegenständen ist fließend...
Hint: Schleudern mit Armstützen und Armstützen selbst sind laut WaffG Anlage 2 Abschnitt 1 Nr. 1.3.7 verbotene Gegenstände.
mgritsch hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 16:52
Größere Sorgen bereitet mir die Idee Eis als Geschoss zu benutzen.. da kannst du genauso gut Steine nehmen. Wenn so ein Geschoss in die falsche Richtung geht gibt’s Platzwunden.
Klar, wenn es in die falsche Richtung geht, kann es mehr als Platzwunden geben...eine Kugel mit 160 mm Durchmesser aus Eis hat schon 2 kg und bei 200 mm sind es schon 4 kg, die da fliegen....die Idee war, dass diese Teile dann komplett verschwinden und damit wirklich umweltverträglich sind, plus dass sich beim Einschlag auf ein Ziel dann auch was tut....z.B. kann ich mir ein Bauwerk aus wasserlöslichem Material (Kartoffelstärke, Zucker???) auf einem Floss im Teich vorstellen auf das man damit schießt oder wir spannen über den Teich Seile und markieren eine Zielstelle.

mgritsch hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 16:52
Es muss unbedingt etwas weiches sein. Warum nicht Gelatine, kann man sicher auch in Stangen gießen und in Stücke schneiden.
Die steht eh auf meiner Liste zum testen, allerdings glaube ich dass auch ein Gelatinebrocken mit 2 bis 4 kg im Fall des Falles nicht gerade harmlos ist, wenn auch um Dimensionen weniger als eine Eiskugel. Problem(e) wären da zum einem schwimmen die Teile dann im Weiher und zum anderen, wenn auf der Wiese verwendet, gibt es später Probleme mit faulendem u.U. stinkenden Protein, da dort auch unsere Schwarzzelte bei weiteren Aktionen aufgebaut werden oder Du Wölflinge hast die dort hinein treten und Dir das an Stellen verteilen, die nicht so lustig sind....

Glaskocher hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 18:52
Wenn es darum geht, ein schweres, weiches Objekt zu verschießen, dann schlage ich mal nasse Schwämme vor. Die lassen beim Abschuß Wasser, aber lassen sich nach der Landung an einem Stück wieder einsammeln. Zur Not in eine Plastiktüte verpacken, um das Startgewicht konstant zu halten. Sehr gute "Wasserträger" sind Viskoseschwämme. Die kommen zum Teil als flach gepresste Scheiben und quellen beim ersten Einweichen zum mindestens zehnfachen Volumen auf.
Yep...danke für den Tip.....wäre dann was, wenn sich da die Wös austoben dürfen......
Glaskocher hat geschrieben:
Freitag 28. August 2020, 18:52
Als trockene Projektile kann ich mir Sandbälle vorstellen, die von der minnimalen Konzentration an Lehm oder Ton stabilisiert werden. Sie sollten den Start knapp überstehen und beim Einschlag zerbröseln. Aber das könnte auch wieder zu hart am Hinterkopf sein, wenn es versehentlich trifft.
Hm....da könnte u.U. Alginat gehen.....oder "Kinetic Sand" vgl. https://www.boesner.ch/plastisches-gest ... elliersand dort wird zwar Dimeticon als Bindemittel verwendet, aber z.B. laut https://eatingrichly.com/kinetic-sand-recipe/ geht auch Stärke und Öl. Alternative mit PVA-Kleber https://kidactivitieswithalexa.com/kinetic-sand-recipe/ u.U. könnte da auch PEO https://soapbubble.fandom.com/wiki/PEO oder Guar-Gum dazu verwendet werden.....wäre was zum testen....
eule hat geschrieben:
Samstag 29. August 2020, 00:13
Ohja, das mit den "Hartgeschossen" dürfte schon echt gefährlich werden.
Würde sagen kommt auf den Ablauf an und wer da die Schleudern bedient.....habe dieses Teil
h**ps://www.amazon.de/gp/product/B07T5L2DW2/ref ... UTF8&psc=1 jetzt mehrmals bestellt....u.a. weil es deutliche Unterschiede zu h**ps://www.amazon.de/gp/product/B00AL57GEW/ref ... UTF8&psc=1 gibt....bei der Ersteren ist das Gewebeteil deutlich stärker in den Laschen wo der Gummi verläuft ist noch ein extra Schlauch als Schutz vorhanden, plus die Stellen wo der Gummi zusammen gemacht wurde, sind noch extra mit einem Kabelbinder gesichert.
eule hat geschrieben:
Samstag 29. August 2020, 00:13
Da kommt mir ein schräger Gedanke: Wie große Ballone kann man mittels Sphärisieren mit Alginat oder vergleichbarem machen? kriegt man sowas ggf. stabil genug hin, um es mit einem solchen Katapult abzuschießen?
Wäre mal auszutesten.....vor allem ob die Hülle die g-Kräfte wieder stehen kann.....was wahrscheinlich gehen würde, wäre das:
https://www.researchgate.net/publicatio ... e_Payloads
Allerdings dürfte das dann auch richtig Autsch machen, wenn da ein größeres Teil einschlägt....
eule hat geschrieben:
Samstag 29. August 2020, 00:13
Wie wäre die Konstruktion einer Trebuchet (Gegengewichts-Katapult) vergleichbarer Feuerkraft?
War zu einem Mittelalter-Lager auch schon mal in der Überlegung....da gibt es nämlich die "Hand-Trebuchet" https://en.wikipedia.org/wiki/Trebuchet#Hand-trebuchet was ohne das Gegengewicht auskommt und wo per Seil geschleudert wird.....allerdings da ist sehr schnell ein Bereich erreicht, der dann im Fall des Falles eines Unfalls wirklich u.U. tödlich wird....und Lernen durch Trial and Error keine gute Idee mehr ist.....;-) Obwohl sticken würde mich eine kleinere Ausgabe schon.....
eule hat geschrieben:
Samstag 29. August 2020, 00:13
Wer sorgt dafür, daß die Kids nicht ggf beginnen, brennende oder explodierende Geschosse(Böller oder Cluster derselben) zu verwenden, oder - 'Gott bewahre' mit Klebeband gebündelte kleine Pfeile (Darts)?
Wir Betreuer......;-)


bj68

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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von mgritsch »

BJ68 hat geschrieben:
Montag 31. August 2020, 08:29
Wäre ein sehr leichtes Gefäß, dass dafür sorgt, dass man den "Support" gut greifen kann und vor allem, dass das Schuss-Objekt an Ort und Stelle bleibt..
nicht das Gewicht, aber es ist ein oft ein relativ hartes Material das auch Splittern kann und dann böse Spitzen gibt... kommt halt auf das jeweilige Modell an.
Die steht eh auf meiner Liste zum testen, allerdings glaube ich dass auch ein Gelatinebrocken mit 2 bis 4 kg im Fall des Falles nicht gerade harmlos ist, wenn auch um Dimensionen weniger als eine Eiskugel.


Gefahr geht von 2 Dingen aus: 1) Energie = masse x geschwindigkeit² und 2.) Härte des Materials.
Wenn du 2-4 kg verschießen willst wirst du immer ein gewisses Problem haben. Ein Gelatinebrocken düfte aber generell eher in die Größenordnung der berühmten Ohrfeige kommen, da weich.

Die Entsorgungsprobleme... nunja, im Wasser dürften sich die Fische über ungewöhnliche Diät freuen :) an Land ist die Frage ob es lange genug liegen bleibt um bis zur Fäulnis zu kommen oder vorher zerfließt und weggewaschen wird durch den Regen... jedenfalls alles bio :)

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Re: Really OT: Water balloon slingshot

Beitrag von BJ68 »

mgritsch hat geschrieben:
Montag 31. August 2020, 10:29
Gefahr geht von 2 Dingen aus: 1) Energie = masse x geschwindigkeit² und 2.) Härte des Materials.
Wenn du 2-4 kg verschießen willst wirst du immer ein gewisses Problem haben. Ein Gelatinebrocken düfte aber generell eher in die Größenordnung der berühmten Ohrfeige kommen, da weich.

Die Entsorgungsprobleme... nunja, im Wasser dürften sich die Fische über ungewöhnliche Diät freuen :) an Land ist die Frage ob es lange genug liegen bleibt um bis zur Fäulnis zu kommen oder vorher zerfließt und weggewaschen wird durch den Regen... jedenfalls alles bio :)

Yep....wie gesagt werde das mal alles testen.....und sehen, ob es sich überhaupt so umsetzen lässt und wenn ja wie es sich umsetzen lässt, dass das Risiko minimiert wird.....ist dann halt ein kleines Projekt, was nebenher bei einer Aktion läuft.....wie z.B. die Propan-Spiele viewtopic.php?f=62&t=5177&p=75461#p75461

bj68

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