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CD-ROM-LAUFWERK
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Beitrag von CD-ROM-LAUFWERK »

Stimmt. Wenn der nicht kommt müsste man noch eine Sauerstoffflasche, Druckminderer und etwas zum verflüssigen mitnehmen.
Der soll mal seinen Hintern bewegen und zusagen! :P

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Dimethylsulfoxid
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Beitrag von Dimethylsulfoxid »

Das mit dem Stickstoff kann man von mir aus auch so machen. Ich werde da mal die Tage anrufen, vorbestellen und verhandeln.

Ich habe noch eine 5L O2-Bombe da, allerdings keinen Druckminderer.
"I miss the 80s, damnit. Reagan was president, America was on the rise, country was real country, and obama was still in kenya..."

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lemmi
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Beitrag von lemmi »

Zum Thema Vorträge:

einen Beamer könnte ich mitbringen, wenn gewünscht.

@NI2: wie wäre es mit einer kleinen Vortrag über Stereochemie und chirale Reagenzien?

@HCN: ein Vortrag über Absinth wäre große klasse. Aber in der Kürze liegt die Würze! Er sollte 20 Minuten nicht überschreiten. Wenn man sich Mühe gibt stellt man meistens fest, daß man alles wichtige in 20 Minuten sagen kann. 5 Minuten überziehen ist erlaubt. Aber "30 bis 40 Minuten" klingt eher nach "45 bis unendlich"...

Oder bin ich zu streng mit den Zeitvorgaben? Was meinen die anderen dazu?
"Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher."(A. Einstein 1871-1955)

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Cyanwasserstoff
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Beitrag von Cyanwasserstoff »

Der Vortrag beinhaltet mit Allgemeinem und Absinthe-Mythbusting ("Ist das nicht verboten?"), Herstellung und Geschichte sowie einer kurzen Vorstellung unserer Firma halt ein recht weites, aber zusammengehöriges Themenfeld, bei dem ich alles so kurz wie möglich, aber eben nicht kürzer als sinnvoll halten möchte (ich hab den Vortrag schon öfter gehalten und er ist eigentlich immer gut angekommen). Auf Punkt 30 Minuten könnten wir uns einigen. Wenn natürlich die Mehrheit der Anderen sagt dass ihnen das zu lang ist überleg ich mir was. Versprechen kann ich, dass er nicht langweilig wird.
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NI2
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Beitrag von NI2 »

lemmi hat geschrieben:@NI2: wie wäre es mit einer kleinen Vortrag über Stereochemie und chirale Reagenzien?
Wäre auf jedenfall ein sinnvolles Thema, dennoch kann man in 20 Minuten nicht wirklich sonderlich viel unterbringen. Was würdest du dir vorstellen? In der Zeit könnte man ein wenig was allgemeines sagen und ne kleine Einführung geben.
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lemmi
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Beitrag von lemmi »

Ich würde die Herausforderung für die Vortragenden grade darin sehen, in 20 Minuten das wesentliche und noch dazu in kurzweiliger Form rüber zu bringen. Wenn man sich Vorträge anschaut ist es oft überraschend, wie gut sie werden, wenn man sie auf das wesentliche kürzt.

Da ich von Stereochemie wenig vestehe wäre für mich alles interessant und neu. Für mich als Ziel"gruppe" sind natürlich die Basics wichtig. Wenn ich nach 5 minuten nicht mehr mitkomme schalte ich ab. Gut sind immer Basics und "gewürzt" mit ein paar Highlights, ausgefallenen Anwendungen oder überraschenden Aspekten oder so. Ich denke die Mehrzahl der anwesenden sind keine Fachleute in Stereochemie.

N.B. ich habe mal eine humoristische Anleitung gehört, wie ein guter Vortrag aufgebaut sein muss, die "Drittel-Regel":

- ein Drittel des Vortrags muß für die Zuhörer bekannt sein, damit sie den Anschluss bekommen
- ein Drittel muß neu sein, damit sie zufrieden sind, daß sie etwas dazulernen und
- ein Drittel muss unverständlich sein, damit die Zuhörer den Respekt vor dem Referenten behalten

Wenn wir pro Vortrag 30 Minuten inclusive Diskussion einhalten kann der Referent die 20 Minuten überziehen. Aber de Zeit geht dann halt von der Diskussion ab.
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NI2
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Beitrag von NI2 »

lemmi hat geschrieben:Ich würde die Herausforderung für die Vortragenden grade darin sehen, in 20 Minuten das wesentliche und noch dazu in kurzweiliger Form rüber zu bringen. Wenn man sich Vorträge anschaut ist es oft überraschend, wie gut sie werden, wenn man sie auf das wesentliche kürzt.

Da ich von Stereochemie wenig vestehe wäre für mich alles interessant und neu. Für mich als Ziel"gruppe" sind natürlich die Basics wichtig. Wenn ich nach 5 minuten nicht mehr mitkomme schalte ich ab. Gut sind immer Basics und "gewürzt" mit ein paar Highlights, ausgefallenen Anwendungen oder überraschenden Aspekten oder so. Ich denke die Mehrzahl der anwesenden sind keine Fachleute in Stereochemie.
Durch durch kürzen wird es aber nur wenn die Zuschauer nichts verstehen und danach "können" müssen. Aber okay, ich lass mir da was einfallen, das wird schon :)
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lemmi
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Beitrag von lemmi »

NI2 hat geschrieben:Durch durch kürzen wird es aber nur wenn die Zuschauer nichts verstehen und danach "können" müssen.
wie meinen ??? :conf: :conf: :conf:

Ich will die 20 Minuten nun nicht in Stein meißeln. Von mir aus sind auch 25 oder 30 Minuten o.k. Aber eine feste Zeitansage sollte es sein und 30 Minuten würde ich als absolute rote Linie definieren. Da man meistens ein wenig überzieht, ist es besser man richtet sich auf 25 Minuten ein.

Soweit ich es sehe gibt es bislang drei Vorträge (NI2, HCN und meine Wenigkeit). Hätte kein anderer Lust, sich mal auszuprobieren und einen vierten Vortrag zu halten?
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Fluorwasserstoff
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Beitrag von Fluorwasserstoff »

Also so wie es aussieht kann ich wegen der Arbeit leider erst Samstag morgen kommen. :cry:
Auch wenn es so etwas stressig wird, aber das treffen lass ich mir nicht nehmen

:yeah:


@Lemmi: Die "Drittel-Regel" gefällt mir wirklich sehr. Sie trifft auf fast alle guten Vorträge die ich bis her gehört habe zu und ist absolut wahr. :lol:
Viel hilft viel

Jeden tag endecke ich neue Dinge, ob es die einfachsten, oder auch die kompliziertesten Dinge sind, die ich an der Chemie so wunderschön und gleichzeitig faszinierend finde.

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wirehead
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Beitrag von wirehead »

Hi,
kann dieses Jahr leider nicht dabei sein, hab für das WE nen Kunde an der Backe...
Ekki Ekki Ekki Patang!

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bahmtec
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Beitrag von bahmtec »

Ich werde voraussichtlich Freitag Abend irgendwann eintreffen.
Hopfen und Malz-Gott erhalt´s

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Dimethylsulfoxid
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Beitrag von Dimethylsulfoxid »

Ein Bekannter von mir wird auf dem Illumina-Treffen von seiner Forschung im iGEM-Team der Universität Düsseldorf berichten!
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lemmi
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Beitrag von lemmi »

Wäre das dann der 4. Vortrag?
Bitte sag ihm, er soll sich an die Zeitvorgaben halten: 20 bis 25, allerhöchstens 30 Minuten! Seht ihr, ich habe mich schon breitschlagen lassen...
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Dimethylsulfoxid
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Beitrag von Dimethylsulfoxid »

Er wird wohl nicht mehr als 15 Minuten brauchen.
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lemmi
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Beitrag von lemmi »

Ich habe noch ein Angebot:

Da DMSO ein Mikroskop zur Vefügung stellen kann, könnten wir Blutausstriche färben und mikroskopieren. Wenn Interesse besteht würde ich eine Kamera mitbringen, so daß mehrere Leute gleichzeitig das mikroskopische Bild am Laptop mitverfolgen können (die Qualität ist nicht so gut wie beim direkten mikroskopieren, aber immerhin).
Natürlich bringe ich auch Wright'sche Lösung mit. Und einen sterilen Schnepper zur schmerzlosen Gewinnung von einem (oder mehreren...) Tropfen Blut. :D

Ansonsten könnte man natürlich auch eine mikrochemische Reaktion demonstrieren - wenn jemand dazu eine Idee hat.
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