[FOTOS] Schönheiten der Natur

Hier kann wirklich alles besprochen werden.

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Feli
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Beitrag von Feli »

Bild
Ein Biber der gerade sein Mittagsschläfchen gehalten hat. Die kriegt man nicht leicht vor die Kamera. :D

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Pok
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Beitrag von Pok »

Wow, sehr schönes Foto!

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Uranylacetat
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Beitrag von Uranylacetat »

Dem kann ich mich anschließen! Das sind alles sehr gelungene Fotos...

Und einen Biber hat man auch nicht alle Tage vor der Linse... Super @Feli!
"Der einfachste Versuch, den man selbst gemacht hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht." (Michael Faraday 1791-1867)

Alles ist Chemie, sofern man es nur "probiret". (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)

„Dosis sola facit venenum.“ (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus 1493-1541)

"Wenn man es nur versucht, so geht´s; das heißt mitunter, doch nicht stets." (Wilhelm Busch 1832 -1908)

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Feli
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Beitrag von Feli »

Danke. Er ist nicht mal sehr scheu ich konnte mich bis auf einen Meter annähern. Kann auch daran liegen das Biber sehr schlecht sehen. Aber beim Anblick seiner Zähne hab ich ihn dann doch nicht gestreichelt. ;)

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Newclears
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Beitrag von Newclears »

Nice, wo hast du das Bild denn gemacht?
"...wie ein Sprecher betont,hat für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden."
"...mittlerweile rostet das Miststück..." E.v. Däniken

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Feli
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Beitrag von Feli »

In Österreich. :mrgreen: Der Biber hat sich mitten im Wald wo ein paar größere Teiche sind niedergelassen und hat schon einige Bäume gefällt. :D

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Fresh Frodo
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Beitrag von Fresh Frodo »

Bild
Chemiekram, dies das.

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Newclears
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Beitrag von Newclears »

In Österreich.
Ach nee, nachdem du mehrfach erwähnt hast, dass du Österreicher bist wäre ich da auch so drauf gekommen ;) Interessant wäre zu wissen in welcher Region. Dann könnte man feststellen von wo das Tier eingewandert ist und/ oder es sich um ein ausgewildertes Exemplar handelt.
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Feli
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Beitrag von Feli »

Ich weiß eh von wo das Tier herkommt. :D Es kommt vom nächstgelegenen Fluss ist vermutlich ein Jungtier das sich ein eigenes Revier suchen musste.

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Newclears
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Beitrag von Newclears »

Ob du dass weisst oder in Peking ein Fahrrad umfällt macht keinen Unterschied. Hier lesen auch Biologen mit für die das von wissenschaftlichem Interesse ist. Man kann aufgrund solcher Hintergründe z.B. die Verbreitung und Radiation von Tieren besser einschätzen und somit Erkenntnisse über den ökologischen Zustand eines Gebietes gewinnen, die zu einem besseren Verständnis und damit auch zu einem besseren Schutz der entsprechenden Systeme führt.
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Feli
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Beitrag von Feli »

Newclears hat geschrieben: Hier lesen auch Biologen mit ...
Und auch Behörden. ;) Die sollen sich meinen Wohnort schon selbst suchen. :P

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Newclears
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Beitrag von Newclears »

Vielen Dank für deine Hilfsbereitschaft und dein allgemeines Verständnis für wissenschaftliche Zusammenhänge... :roll:

p.s.:
Warum Angst vor Behörden Wenn es lediglich um eine Region geht? Hast du was zu verbergen? (...irgendwo ein paar Biber geklaut und die für ne arabische Terrororgansation abgerichtet um Donau oder Inn zu stauen?) :wink:

p.p.s.:
Für weitere Fragen zu deinem internatonalen Status gib doch bitte in deinen Browser einfach "itanimulli" ein. "Da werden Sie geholfen" :mrgreen:
Mit etwas Geduld und gutem Willen beantwortet dir Michael S. Rogers auch persönlich die Frage nach deiner Schuhgröße...


Ach ja, btt.
Das Biberbild ist echt super :thumbsup:
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wirehead
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Beitrag von wirehead »

An der Prims im Saarland wohnen auch Bieber, hätte ich nie erwartet dort anzutreffen und dann noch in industrieller Umgebung.
Hat glaube ich der Nabu dort ausgesetzt. Meist sieht man die Tiere nur bei Hochwasser wenn sie nicht in ihre Wohnung können.
Ekki Ekki Ekki Patang!

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frankie
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Beitrag von frankie »

Kartoffelstärke im polarisierten Licht

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Mikrskop: Leitz; Objektiv Leica 40/0.65; durchs Okular photographiert.
It is always better to have no ideas than false ones; to believe nothing, than to believe what is wrong.
(Thomas Jefferson)

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lemmi
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Beitrag von lemmi »

Es heißt ja immer, man soll das Staunen nicht verlernen. Ich finde es ganz im Gegenteil sehr schwer, nicht zu staunen. Jüngstes Beispiel:

Unser Kassettenrecorder (für alle unter 25-jährigen: das ist ein Gerät, mit dem man Musik abspielen kann und war früher Bestandteil jeder Stereoanlage) stand, seitdem er endgültig kaputt gegangen war, etwa 2 Jahre unbenutzt im Wohnzimmer, unweit der Terassentür. Er war mit einem Zierdeckchen abgedeckt und darauf haben wir immer die CDs gelegt, die wir gerade hörten. Unter das Deckchen hatten wir seit dem letzten Winter nicht mehr geschaut. Nun wollte ich das Gerät endlich entsorgen und beim Abräumen kam folgendes zum Vorschein:

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Da staunt man doch! Fein säuberlich nebeneinader liegen, aus Lehm geformt, vier Brutröhren von ... ja, von was eigentlich? Der Bewohner der Röhre ganz rechts hat offenbar seine Metamorphose erfolgreich beendet, ist ausgeschlüpft und hat sich davongemacht - keine Ahnung was es war! Die drei Röhren links waren verschlossen und ich nahm an, daß sich keine lebenden Insekten mehr darin befanden. Oder doch? Jedenfalls habe ich sie geöffnet:

Bild

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Die Röhre ganz links enthielt eine mumifizierte Larve, offenbar des sie ursprünglich erbauenden Insektes. Die Zweite enthielt viele kleine Spinnen (wie viele es genau waren ist schwer zu sagen, denn sie waren sehr fragil, aber es dürften 6 oder 8 gewesen sein). In der Dritten schließlich fand ich fünf kleine Puppen, die offenbar weder dem Erbauer, noch einer Spinnenart zuzuordnen sind. Die Röhren 2 und 3 müssen von Parasiten befallen worden sein, die den Wirt aufgefressen und es dann nicht geschafft haben, sich zu Ende zu entwickeln bzw. die Röhre zu verlassen.

Ist zwar vielleicht keine Schönheit, aber ein Wunder der Natur.
"Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher."(A. Einstein 1871-1955)

"Wer nur Chemie versteht, versteht auch die nicht recht!" (G.C. Lichtenberg, 1742 - 1799)

"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie gesehen haben." (Alexander v. Humboldt, 1769 - 1859)

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