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Was für einen Messwert spuckt dein Gerät denn aus?

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Warum wird bei dir das Signal noch in über einen Gleichrichter geschickt? Wäre die Messung der Wechselspannung nicht problemlos möglich? Oder soll das für Multimeter sein die keine "true RMS" messung haben?
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Also, mein Gerät spuckt eine Spannung im mV bereich aus, die ich mit dem Multimeter messe und anschließend mithilfe einer zuvor erstellten Eichkurve umrechne. Die Gleichrichtung ist nur dazu da, weil mein Multimeter im Gleichspannungsbereich viel feiner messen kann. Zugleich ist die Frequenz von etwa 1000 Hz für viele Multimeter eine Überforderung. Ursprünglich wollte ich die Spannung mit einer Drehspulenanzeige messen, ich hatte aber zu wenig Zeit, um dies auszuprobieren (bzw. eine Skala zu fertigen), da ich dieses Gerät einen Tag vor der Abreise gefertigt habe.

mfG
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Dann füge doch noch einen Kondensator zur Glättung (und Mittelwertbildung) der Spannung ein. Die "nötige" Kapazität lässt sich abschätzen über die bekannte Spannung und den Strom (über den Messwiderstand im Multimeter, vermutlich 10 MOhm). Oder du nimmt irgendeinen nicht zu großen, der grad rumfliegt...
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Das habe ich auch überlegt, dafür hatte ich aber leider keine Zeit mehr, werde das noch anpassen (100 nF sollten reichen), wenn ich wieder zu Hause bin, an Bauteilen fehlt es mir nicht, davon habe ich 240 Schublädchen... (das reicht leider noch nicht, ich werde das weiter ausbauen müssen).

mfG
Lithiumoxalat

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Welche Elektroden für Leitfähigkeitsmessung?
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