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Vorstellungsgespräch Chemielaborant
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Hallo Leute,
da ich nun endlich bald meine Ausbildung zum Umwelttechniker abschließen werde und ich mich schon seit einiger zeit nach einer weiteren Ausbildung (Chemielaborant) umgesehen habe
habe ich es nun endlich geschafft und wurde nun zum Vorstellungsgespräch eingeladen^^.
Meine Fragen nun währen:

Kann ich die Ausbildung verkürzen?
Welche Kleidung währe in dieser Berufsrichtung angebracht?
Welche Art von Fragen könnten gestellt werden?

Da ich schon vor einiger zeit einen Einstellungstest absolviert habe (gleiche Firma) denke ich, das ich Fachfragen wohl ausschließen kann.
Also würde mich freuen, wenn ihr mir so einiges über eure Erfahrungen berichten könntet.

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Mit freundlichen Grüssen,
iTim
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d3x
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Regelzeit sind 3 1/2 Jahre, verkürzen kann man auf 3 Jahre (mit viel Glück auch auf 2 1/2, abhängig vom ausbilder und von den lehrern)

Kleidung wird (normalerweise) gestellt, selbstverständlich PSA, sprich Kittel und Schutzbrille, ggf auch Sicherheitsschuhe.

Fragen auf jedenfall zum Betrieb (geschichtliches, was hergestellt wird, wofür es gebraucht wird, ...). Da solltest du lieber zu viel als zu wenig wissen.

Auch im Vorstellungsgespräch kann fachliches abgefragt werden Wink

grüße,
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Ja, aber ich hatte ja schon einen 6 Stündigen Einstellungstest, in dem Fachfragen beantwortet werden mussten.

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iTim
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d3x hat Folgendes geschrieben:

Fragen auf jedenfall zum Betrieb (geschichtliches, was hergestellt wird, wofür es gebraucht wird, ...). Da solltest du lieber zu viel als zu wenig wissen.


Kommt zu 99% immer im Vorstellungsgespräch dran!
Auch fragen wie "Wo sehen Sie sich in 10 Jahren", "Warum überhaupt diesen Beruf" etc. sind beliebt.

Wenn du schon einen fachlichen Test hattest glaube ich nicht das die das noch mal aufgreifen. Aber manche Chefs sprechen auch gerne die gemachten Fehler an Embarassed
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Ich denke mal das dann nur noch Einsicht hilft, oder?
Wer möchte denn schon schlechte Ausreden anhören.

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iTim
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Also ich musste mich in Teamfähigkeit und dem Verhalten in Stresssituationen beweisen.
Außerdem musste ich eine Seite schreiben, warum ich diesen Beruf erlernen will.
So wird auserdem auf die Schreibkentnisse und Fehlerfreiheit geachtet.
Dann kam ein persönliches Gespräch, ein bisschen Fragerei zur Firma und ein wenig "billige" Fachkentnissabfrage!
(HCl=??????.....H2SO4=????....NaCl=?????) und eine Säure- Base Titration beschreiben.
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Jegliche Art der Ausrede wärend eines Vorstellungsgesprächs (auch später im Berufsleben) kommt ganz schlecht an.
Wenn Fehler gemacht wurden: Einsicht, Fehlerursache, Besserung/Weiterbildung geloben.

Wenn du schon einen Einstellungstest hattest dann wird man solche Fragen stellen wie Lima schon vorgeschlagen hat.
Es wird erwartet das du willen bekundest nach der Ausbildung zu bleiben. Eine Antwort wie: "Ich erwarte nach der Ausbildung die dicke Kohle zu verdienen, wenn nicht hier dann wo anders.", wäre tödlich.
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Also der Einstellungstest war fast genauso aufgebaut. Gruppenarbeit: für den anderen werben, eine Präsentation vorbereiten und und und. Dann ein 2 seitiger Aufsatz, was ich von der Ausbildung erwarte. Dann ein mehrseitiger Fachtest mit Fragen wie z. B. Was ist AOX, TOC, TTC, dutzende Formeln von Elementen aufstellen und noch vieles mehr. Logische Aufgaben kamen auch nicht zu kurz. Dann werde ich mich nochmal genauer über den Betrieb informieren, damit da auch ja nichts schief geht.

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Hallo Leute,
ich hätte noch eine Frage zu der Ausbildung als Chemielaborant:
Ich weis ja, das man als Chemielaborant auch viel mit Mathematik zu tun hat, aber ich habe mir heute das Lehrbuch "Technische Mathematik für Laborberufe" gekauft und war doch schon etwas überrascht.
Daher meine Frage: Welche mathematischen Schwerpunkte in der Ausbildung als Chemielaborant liegen? Der Umfang des Buches hat mich doch etwas stutzig gemacht, da dass doch ziemlich
Umfangreich ist und ich mir etwas Sorgen mache, ob ich das überhaupt packe Sad
mfg. Tim

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iTim
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also ich habe das Buch auch und finde dass es die Sachen recht gut vermittelt, man spielt halt als chemielaborant viel mit Formeln herum. du solltest dich jetzt nicht verrückt machen lassen, das kommt früher oder später alles von allein mit ein weig fleiß und Übung
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Ich kenne das Buch jetzt nicht, aber wenn ich zurück an meine Schulzeit denke hat mich am Schuljahresanfang JEDES Buch überrascht, wie man das in nicht mal einem Jahr kapieren soll. Und trotzdem hat es so ziemlich jedes Jahr funktioniert.
Heute brauche ich aber nur noch ein Bruchteil davon Confused
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Ich war halt nur ziemlich überrascht und mache mir deshalb Sorgen, ob das überhaupt machbar ist.
Naja, werde mal sehen wie es jetzt in den ersten Wochen Berufsschule so aussieht.

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Das is schon machbar!
Also es is halt vor allem in der Lehre viel dabei, aber oft hat man in der Praxis ein Progrämmlein dafür oder viele Gleichungen werden in einfache Verhältnisgleichungen gekürzt. In der Lehre (für die das Buch ja hauptsächlich gemacht ist) macht man eben vieles sehr ausführlich und bis zum Erbrechen Very Happy. Da machst das schon!
Die ersten Wochen Berufsschule gehen eh gemächlich los um erstmal alle auf einen Stand zu bringen oder is das bei dir ne Umschulung? Wink

P.S.: Hätte eher gedacht, dass du Biolabi machen würdest Very Happy.


MfG TC

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Naja is glaube ich eine Umschulung, aber ich verkürze evtl. am Ende der Ausbildung.
Na ja mal sehen was daraus wird. Biolaborant ist halt nicht ganz mein Fall und als Chemielaborant hat man ja auch die Miokrobiologischen
Verfahren. Da spielt halt alles Positive zusammen^^

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iTim
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Vorstellungsgespräch Chemielaborant
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