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vernünftige Waage
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Hi,
Ich wünsche mir zu Weihnachten eine vernünftige Waage. Nur weiß ich nicht genau welche die beste ist. Sie sollte eine Genauigkeit von einem tausendstel Gramm haben oder besser, aber auch noch größere Mengen abwiegen können. Könnt ihr mir da etwas empfehlen?
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jup. schau dir ma die kataloge von Mettler Toledo bzw. Sartorius an. da wirste bestimmt was in deinem genauigkeit-bereich finden. wenn sie auch sicherlich nicht in deiner preisklasse liegen dürften
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Wie wäre es mit einer Waage mit 0,001mg Genaigkeit für 20.000€? Mr. Green

Schau mal hier, da gab's schon einen thread: http://illumina-chemie.de/auswahl-der-waage-t1962.html
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Wär sowas nichts?Großer Wägebereich und hohe Auflösung:
http://de.mt.com/de/de/home/products/Laboratory_Weighing_Solutions/MX-UMX.html

Nicht ganz billig wahrscheinlich aber es ist ja für Wehnachten...

_________________

"...wie ein Sprecher betont,hat für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden."
http://www.youtube.com/watch?v=bn0PgN0HpRY
"...mittlerweile rostet das Miststück..." E.v. Däniken
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So hart es auch klingen mag, aber ich das wirst du nicht unter einen Hut bekommen.
Eine sehr genaue Waage hat eben eine geringe Höchstlast, weil sie eben extrem empfindlich ist. (Das kannst du auch umdrehen.)
Des weiteren glaube ich nicht, dass eine Waage von 0,1mg Genauigkeit im Weihnachtsgeschenketar (?) enthalten ist.
(Ich weiß allerdings nicht was deine Eltern machen... )
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Also "vernünftige" Waage ist so eine Sache.
Wenn du gute Technik haben willst ist das bei elektronischen Waagen nicht billig, oder du hast eine etwas weniger gute Technik für weniger Geld.
Ich würde mir mal überlegen, was willste ausgeben und damit wiegen. Wenns nur zum einwiegen von Edukten für die Synthese ist, reicht eine mit 0,1g Auflösung locker.
Willst du eher Analysen machen, brauchst du eine Analysewaage mit 0,001mg Auflösung. Und sowas ist teuer!

Kauf dir zwei Waagen der Billigsorte! Eine mit guter Auflösung von 0,001g bis max 20g, und eine mit 1g bis max. 10kg.
Also, großer Wägebereich, feine Auflösung und billig? Das sind ja gleich drei Sachen auf einmal. Das geht nun wirklich nicht! Mr. Green

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...auf der Steuerflucht erschossen! Twisted Evil
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Es soll keine LKW-Waage sein, die noch bis in die Tonnen geht, aber ich denke mal etwas was auf den Milligramm genau wiegt ist wohl noch in dem Bereich des preislich möglichem.
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Caesiumhydroxid hat Folgendes geschrieben:
20.000€? Mr. Green

Der Preis ist jedoch ohne Märchensteuer. Wink

Ich würde dir raten einfach eine aus eBay zu kaufen, muss ja nicht die billigste sein.


Gruß, Langer
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Eine "vernünftige Waage"?

Viel verlangt von so einem Gerät. Die Waage sollte eigentlich nicht vernünftiger sein als der Wiegende.

Zuerst sollte man sich mal überlegen, wie genau sie denn sein muss. Für welche Versuche muss sie genauer als ein Milligramm sein?
Die Laboransätze bewegen sich doch selten in Bereichen unter einem Gramm. Entscheidend für die Wahl meiner Waage ist doch die relative Genauigkeit.
Eine Genauigkeit von 1% sollte für 99% der Versuche ausreichen, d. h. wenn ich 1g abwiegen will reicht es völlig aus wenn sie auf 10mg genau ist.
Wenn ich jedoch "Dünnschichtchromatografieflecken" auswiegen will, ja dann muss es die Luxusausführung sein die auf 5 Stellen hinter dem Komma genau ist. Wer jedoch wirklich solch kleine Substanzmengen bestimmen möchte, der wählt garantiert keine Waage dazu.
Sinnvoll halte ich den Kauf von zwei Waagen wie bereits dg7acg vorschlug.
Solche Firmen wie Sartorius&Co. stammen aus einer Zeit in der Geld für Firmen keine Rolle spielte und es noch keine elektronischen Billigversionen gab.
Heute hat man in vielen Firmen (nein, nicht an Instituten, Schulen und Unis die da eine andere pekuniäre Logik pflegen) erkannt, dass es "Küchenwaagen" gibt, die für die meisten Belange völlig ausreichend sind. Auch hat sich rumgesprochen, dass eine Reparaturstunde wesentlich teurer als ein Neukauf einer Billigwaage ist.
Wichtig beim Kauf einer Waage ist ein Eichgewicht zur Kontrolle. Mit unter 100 Euro sollte alles realisierbar sein.
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Für das Abwiegen von Edukten reicht mir meine bisherige Waage auch, aber nicht für mehr. Laughing
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Ich bezweifle, dass du in deinem Labor Spurenanalytik oder Katalysatoren für organische Synthesen im ~2mg-Bereich abwägen möchtest ... also wozu so eine präzise Waage ?

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Hallo,


für Versuche im "Schülerlabor" sind einfache Elektronische "Küchenwaagen" ausreichend.
Eine echte Laborwaage (Mettler, Sartorius etc....) ist für den Hobbychemiker meist zu teuer, es sei denn du verfügst über die entsprechenden Mittel. Mit viel glück kannst du eine bei EBay bekommen.
Du solltest jedoch auf wissen was du machen möchtest, Analytik oder präparativ. Für beides brauchst du die entsprechende Waage, eine die beides kann, gibt es nicht, kann es auch nicht geben.


Ein "Prüfgewicht" zu haben ist sinnvoll, kein Eichgewicht, das ist leider blödsinn.
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lord henry hat Folgendes geschrieben:
Hallo,
für Versuche im "Schülerlabor" sind einfache Elektronische "Küchenwaagen" ausreichend.


Öhm...die Küchenwaage meiner Mum hat eine Toleranz von 5g und springt bei 10g an Mr. Green

Also eine Waage von 0,01g sollte es meiner Meinung schon sein, sonst wird das arg ungenau.
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...sowas ist als Billigwaage gerade noch zu haben.

@lord henry: Willkommen bei Illumina! Very Happy

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Willkommen! Very Happy

Ja, ich habe meine Waage (0,01 g - 100 g) bei Ebay für 13€ bekommen. Sie hat jetzt 3,5 Jahre gehalten; ich überlege zwar jetzt, mir eine neue anzuschaffen (wird langsam ungenau), aber sie funktioniert noch...eine gute Waage hat was, ganz klar, aber ob sie sich nun für den Hobbychemiker lohnt ist eine ganz andere Frage.

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"It is arguably true that the tetrapyrrole system is Nature's most remarkable creation."
- Claude Rimington
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