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Hey, was sagt ihr zu der?

http://cgi.ebay.de/200g-0-01g-XL-Feinwaage-Digital-Waage-Praezisionswaage_W0QQitemZ380163902829QQcmdZViewItemQQptZDE_Elektronik_Computer_Haushaltsger%C3%A4te_Kleinger%C3%A4teK%C3%BCche_PM?hash=item588388cd6d
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Ausreichend. Wenn man nix Supergenaues braucht. Die hat bestimmt einiges an Abweichung, aber fürs Hobby reichts.

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...auf der Steuerflucht erschossen! Twisted Evil
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Wie Tobi schon sagte:
Für den hobbymäßigen Gebrauch reicht's.
Ich habe auch zwei Waagen von eBay (eine bis 100 g (d = 0,01 g) und eine bis 10 g (d = 0,001)).
Die 100 g Waage zeigt bei einem Gewicht von 10 g 10,70 g an. Außerdem funktioniert die Touchscreen-Funktion nicht mehr.

Eben nur für's Hobby gedacht.

Die 10 g Waage wird regelmäßig mit dem Gewicht geeicht und funktioniert noch ohne Mängel.

Lg,
Alex
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Geeicht oder doch nur kalibriert? Wink


Gruß, Langer
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Kalibriert...! Mr. Green

Lg,
Alex
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Kann mir hier ggf. jemand das Pro­ze­de­re erläutern wie man eine Waage (0.1mg und 1mg Waagen würde mich persönlich interessieren) vor dem Kauf testet?
Also auf Drift, Konsistenz und sonst was mittels Gewichten.
Und in welchen Toleranzbereichen das liegen sollte? Ich weiß dass es so einen Ablauf gibt mit dem man checken kann ob die Waage noch gut läuft aber ich finde einfach nichts darüber.

Ich spreche jetzt eher von eichbaren Waagen Kern, Sartorius etc.
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Naja, es gibt da so spezielle sehr genau gefertigte Gewichte ->"Kalibriergewicht", die z.B. beim 100g-Stück auch wirklich exakt soviel wiegen, nimmt man mal eine Erdbeschleunigung von (so ich es korrekt erinnere) 9.81 m/s² (kann bekanntlich je nach Ort etwas variieren) als gegeben an.
Jede Waage hat einen Funktionsbereich, der normalerweise auf der Waage irgendwo vermerkt ist, innerhalb dessen sie hinreichend genau anzeigt.
Nun nimmt man im Idealfall drei kalibriergewichte, eins im oberen, eins im mittleren und eins im unteren Funktionsbereich und prüft damit die Ganggenauigkeit, stellt ggf. an den entsprechenden Schrauben (bei mechanischen Waagen) nach, um eine korrekte Anzeige zu erhalten. Elektronische Waagen haben entweder ein Poti oder stellen sich automatisch im Kalibriermodus entsprechend nach.

Um Drift zu entdecken wiege man abwechselnd bekannte Gewichtsstücke verschiedener Massen und achte auf sich ändernde Abweichungen z.B. im mg-Bereicht, nachdem vorher im 10- oder 100-Gramm-Bereich gewogen wurde.
Eigentlich ganz einfach, kann aber ganz schön zeitraubend und nervig sein, bis so ein Gerät mal wirklichgut eingestellt ist.

Anfängern empfiehlt sich deshalb eine Balkenwaage mit 2 Waagschalen und einem gut
kalibrierten Satz Gewichte. Eine gute Balkenwaage kann übrigens durchaus auch für Milligramm oder darunter sehr gut funktionieren.

Eichen kann man nicht selbst machen, das ist sozusagen eine besondere amtliche Kalibrierung durch Spezialisten.

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Ich habe irgendwann mal eine Sartorius CP423s (ist das eine Exportversion? Bei Sartorius finde ich nur die SPA version) gekauft, die zB verglichen mit den Waagen die ich aus meiner eher kurzweiligen Unikarriere kenne eher inkonsistent wiegt.

Nach Kalibrierung mit einem 200g (F1? glaube ich) Gewicht wiegt das Gerät trotzdem etwas mit Charakter, soweit ich mich erinnere schwankt es merkbar im 0-1g Bereich. Und zwar egal ob ich vorher mit einem 100g Gewicht tariere und die Mg Probe dazu stelle oder nicht.

Kann mir hier mal jemand die Toleranzbereiche nennen? Mir kommt es nämlich so vor als ob ich mit der Waage zumindest keine ordentlichen mmol Ansätze bewerten kann da es zu arg schwank.
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hmm, vllt. findest du ja hier den passenden Hinweis.

Davon abgesehen kann auch der Ort und Art der Aufstellung gerade für eine Analysenwaage einen großen Unterschied bedeuten.
Allerdings sollten sich die Unterschiede durch evtl unsaubere Aufstellung (Tisch exakt in Waage? vllt. eine große schwere Tischplatte, Stoßgeschützt, Temperiert?) kaum im Gramm-Bereich äußern. Unter 1 mg kann allerdings schon ein Atmen in die falsche Richtung das Meßergebnis stören, genau wie Oszillationen des Luftdrucks (barometrisch) oder bei z.B. Holzdielen als Boden, worauf auch der Wägetisch steht, jeder Schritt, den im Raum jemand macht.

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Ich bin in zwei Wochen wieder im Lande und kann das mal testen und dann berichten.
Soweit ich mich erinnere schwankte es trotzdem im Mg-bereich.
Und klar, die Waage stand immer nach Wasserwaage und war min. 15min im Betrieb.
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Hallo,

ich kann das hier bei eBay eigentlich nur empfehlen:

http://www.ebay.de/itm/Laborwaage-Prazisionswaage-LCD-display-Laboratory-balance-scale-lab-Labor-/121857203844?var=&hash=item1c5f415e84:m:mlRpqsUbkiddMgkAJafkZUQ

Das sind zwar chinesische NoName-Importe, aber soweit ich festgestellt habe, funktionieren sie - zumindest im Alltagsgebrauch in der Schule. Ich habe eine spezielle (die es dort inzwischen leider nicht mehr gibt) mit einem unglaublichen Wägebereich zwischen 0,00g und 3000,00g (!) für knapp 100 Euro bekommen - und sie ist hier jeden Tag im Einsatz. Eine andere - mit 0,00 - 300,00g - steht bei mir in der Küche Smile
Wie gut die Analysenwaagen sind, weiß ich aber nicht.

Viele Grüße,

stibium
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In dem Artikel steht
Zitat:
Präzision: 0.001g (Modell Klasse A), 0.01g (Modell Klasse B), 0.1g (Modell Klasse C)
Maximalbeladung 200g (Klasse A), 300g (Klasse B) bzw. 3000g (Klasse C)

Und unten in rot:
Zitat:
maximal load: 200g (class A) or 3000g (classes B + C)


Also wenn man die nicht schon gekauft hat und die 3000g bei 0,01g auch wirklich stimmen, dann würde ich die Finger davon lassen und eine gebrauchte von Mettler oder Sartorius kaufen. Aber so oder so wird die Waage ihre Problemchen habe wie z.B. Drift, geringe absolute Genauigkeit*, großer Energieverbraucht, geringe Lebensdauer.

* Davon stehst z.B. absolut nichts in dem Artikel. Die könnte theoretisch 1000g anzeigen wenn nur 900g drauf sind.
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Hallo,

ich war auch skeptisch und habe es nachgeprüft - mit Massestücken - das passt bei mir schon. Und sie driftet nicht - jedenfalls bislang nicht. Ich habe eine geringe Masse heute und 1 Woche später wieder gewogen - gleiches (!) Ergebnis.

Wie gesagt, ich benutze diese Waage jeden Tag, ich gebe zu, ich bin verblüfft - aber es funktioniert. Vielleicht ist es doch inzwischen nicht mehr die ganz große Kunst, eine Waage zu bauen, und die Technik, die Sartorius oder Mettler seit Jahren verbaut, ist inzwischen auch in der Billigproduktion im Reich der Mitte angekommen?

Gruß,

stibium
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Ich hab die PLC600 von G&G und bin damit eigentlich zufrieden. Die hat eine Genauigkeit von 0,01g und geht bis max. 600 g, das reicht im Normalfall aus. Wenn es mehr sein muss, kann man auch ne Küchenwaage nehmen, dann muss es meistens nicht mehr so genau sein.

Von den G&G-Waagen von dem Typ wie sie Vanadium genannt hat:

"Hey, was sagt ihr zu der?

http://cgi.ebay.de/200g-0-01g-XL-Feinwaage-Digital-Waage-Praezisionswaage_W0QQitemZ380163902829QQcmdZViewItemQQptZDE_Elektronik_Computer_Haushaltsger%C3%A4te_Kleinger%C3%A4teK%C3%BCche_PM?hash=item588388cd6d"

halte ich nicht viel, ich hatte so eine in kleiner und die hat sich alle paar Minuten abgeschaltet!

Außerdem hab ich noch ne gebrauchte Sartorius-Analysenwaage (0,1 mg, max. 60g), die ich mal für 100 € bei Ebay-Kleinanzeigen gefunden habe, das Display flackert ab und zu mal, aber ansonsten voll funktionsfähig.

LG,
Florian

Edit: Wenn du eine Analysenwaage suchen solltest bieten sich auch die älteren mechanischen Modelle an, die sind natürlich nicht ganz so komfortabel, aber die bekommt man für ca. 150 € relativ problemlos.

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NI2
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Cumarinderivat hat Folgendes geschrieben:
Wenn du eine Analysenwaage suchen solltest bieten sich auch die älteren mechanischen Modelle an, die sind natürlich nicht ganz so komfortabel, aber die bekommt man für ca. 150 € relativ problemlos.


Ich persönlich mag die mechanischen nicht, hätte aber noch eine abzugeben. Sehr günstig xD

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