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Unterscheidung von Kunsthonig und echtem Honig
IllumiNobel-Gewinner 2012

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Vor ein paar Wochen fand ich in einem Supermarkt einen extrem billigen Honig. Beim genauen Hinsehen zeigte sich dann, daß auf dem Ettikett zwischen den Bildern von Bienen und Blüten stand "Brotaufstrich mit HONIG" Und noch kleiner stand dann unter den Inhaltsstoffen: Glucose-Fructose-Sirup....

Ich hatte immer gedacht, Kunsthonig sei ein Thema, das seit dem Ende des 2. Weltkriges nicht mehr aktuell wäre. Deshalb wurde ich neugierig und habe im Hager (meinem Lieblings-Pharmaziebuch von 1949) nachgelesen, was da zur Analyse von Honig steht. Und dabei bin ich über die Fiehe´sche Reaktion gestolpert, von der ich früher mal gehört, sie aber noch nie durchgeführt hatte.

Geräte
Schliffstopfenkolben 100 ml
Abdampfschalen
Glasstab
Pipette
Meßzylinder 10 ml
Waage
Reagenzgläser aus Kunststoff
Zentrifuge
Objektträger, Deckgläser
Mikroskop

Chemikalien
rauchende Salzsäure, 35-38% (ätzend)

Resorcin (gesundheitsschädlich, umweltgefährlich)

Diethylether (hochentzündlich)

Vorsicht beim Arbeiten mit Ether! Keine offenen Flammen im Raum!

Versuche
Ich habe drei verschiedene Honigsorten eingesetzt: den oben erwähnten "Brotaufstrich mit Honig", einen "Bio-Lindenblütenhonig" aus Italien (von dem ich annahm, daß er sicher unverfälscht wäre) und einen 08/15-Honig von Langnese:



Von jeder der Honige habe ich, dem Hager folgend, 5 g in ein Schliffglas eingewogen, mit 10 ml Diethylether gut verrührt (Glasstab) und eine Viertelstunde verschlossen stehen gelassen. Dann habe ich die etherische Phase in (numerierte) Abdampfschalen abgegossen und die Schalen in Ermangelung eines Abzugs vor das offene Fenster gestellt, damit der Ether verdunsten kann. Inzwischen habe ich 0,1 g Resorcin in 10 ml rauchender Salzsäure gelöst:



Nach dem Verunsten des Ethes fand sich in der Schale der Probe I (Kunsthonig bzw "Brotaufstrich") ein weißlicher, nahezu trockener Rückstand, in den anderen beiden ein feiner Beschlag aus Flüssigkeitströpfchen. Ich habe in jede Schale 5 Tropfen der salzsauren Resorcinlösung gegeben und eine Überraschung erlebt (oben die Schale Nr.III - Langnese, darunter links Nr.I - Kunsthonig, rechts Nr.II - Bio-Lindenhonig):



Der "Brotaufstrich" gab wie erwartet eine deutliche Rotfärbung (nach einigen Minuten sah ich, wie sich rote Flöckchen in der Flüssigkeit abschieden), aber auch der "Bio-Lindenhonig" reagierte positiv. Der Langnese-Honig zeigte eine negative Reaktion.

Daraufhin habe ich eine weitere Untersuchung gemacht. Und zwar habe ich geprüft, ob die Honige Pollen enthalten. In echtem Honig müßte eigentlich Pollen nachweisbar sein. Ich habe in die Schliffgläser zu dem Honig je 10 ml Wasser gegeben und grührt, bis sich die Proben gelöst hatten. Danach habe ich die Lösungen in Reagenzgläser aus Kunststoff abgegossen (die aus Glas gehen in meiner Zentrifuge zu leicht kaputt) und dabei fiel schon auf, daß die Lösung des "Brotaufstriches" im Gegensatz zu der der Honige ganz klar ist. Im Hager wird extra erwähnt, daß echter Honig in Wasser eine trübe Lösung gibt. Durch die Extraktion mit Ether hatte der "Brotaufstrich" übrigens seine Farbe weitgehend verloren.:



Nach dem Zentrifugieren (10 Minuten) habe ich den Überstand abgegossen und den Bodensatz in den letzten Tropfen resuspendiert. Der "Brotaufstrich" hatte wie erwartet keinen Bodensatz hinterlassen. Im Bodensatz der anderen beiden Proben konnte ich schöne Pollenkörner nachweisen, und zwar in dem Langnese-Honig viel mehr (etwa 3-6 pro Blickfeld 400x) als im Bio-Lindenhonig (1-2 in 5 Blickfeldern 400x). Hier zwei Fotos:




Entsorgung: Die Lösungen werden stark verdünnt über das Abwassernetz entsorgt.

chemische Reaktion:
Kunsthonig wird durch Kochen von Rohrzucker(Saccharose)-Sirup mit kleinen Mengen einer Säure hergestellt. Dabei hydrolysiert die Saccharose und es entstehen Glucose und Fructose. Ein kleiner Teil der Fructose reagiert weiter und es entsteht unter Wasserabspaltung Hydroxymethylfurfural (HMF):



Das Hydroxymethylfurfural kann mit Ether extrahiert werden und bildet mit Resorcin in stark salzsaurer Lösung einen roten Farbstoff:



Die Fiehe´sche Reaktion ist damit identisch mit der zweiten Hälfte der Seliwanoff-Probe, bei der bekanntlich Fructose, nicht jedoch Glucose, beim Erhitzen mit salzsaurer Resorcinlösung HMF bildet und eine Rotfärbung hervorruft

Auch natürlicher Honig enthält Spuren von HMF, im Unterschied zum Kunsthonig jedoch nur so wenig, daß die Fiehe´sche Reaktion nicht anschlägt. Das liegt daran, daß die Spaltung der Saccharose (aus dem Blütennektar) durch die Bienen enzymatisch und bei Raumtemperatur erfolgt, wobei die Fructose nicht weiter verändert wird. Wird Honig stark erhitzt, so zerfällt ebenfalls ein Teil der Fructose, so daß die Reaktion in hitzesterilisiertem Honig leicht positiv werden kann.

Fazit: Der angeblich so ökologische und kontrollierte Bio-Lindenhonig scheint mit Kunsthonig gestreckt zu sein. Vielleicht ist er auch nur etwas zu gut hitzesterilisiert worden? Aber der im Vergleich zur Probe Nr. III sehr geringe Pollengehalt ist ebenfalls verdächtig.

Literatur:
Frerichs G, Arends G, Zörnig H: Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis, Springer-Verlag Berlin-Göttingen-Heidelberg 1949, Band II: Artikel "Mel-Honig"
Quelle der Reaktionsgleichungen: Wikipedia

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Hallo @lemmi,

wie immer präzise ausgeführt und super protokolliert!


Ich würde noch die forummstypischen Gefahrensymbole bei den gelisteten Chems einfügen. Die findest Du direkt im Edit-Modus über dem Textfeld. zum "Aufklappen", wenn Du auf den kleinen grau unterlegten Pfeil klickst Einfach mal probieren.

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Alles ist Chemie, sofern man es nur "probiret". (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)

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Und bitte auch das aktuelle Format für die Versuche einhalten Wink
Wie z.B. Bilder an den Schluß, Erklärung, Entsorgung etc.

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worldmaker hat Folgendes geschrieben:
Und bitte auch das aktuelle Format für die Versuche einhalten Wink
Wie z.B. Bilder an den Schluß, Erklärung, Entsorgung etc.


Hmmm... ich hatte das so verstanden, daß man hier auf der "Spielwiese" nicht an das Format der "Artikel" gebunden ist. Ich schreibe nämlich gerne in diesem Stil und finde das mit den Fotos im Text ansprechender als am Schluß.

Eine Erklärung hatte ich geschrieben. Die Entsorgung habe ich noch angehängt Wink

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Du darfst die Beschreibung hier in der Tat nach Belieben strukturieren. Kai hat sich wahrscheinlich im Unterforum vertan. Wink

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Ein schöner Versuch! Gefällt mir mal (wieder) sowas zu sehen.

Zu den Sachen mit den Chemikaliennamen:
Machs dir einfach und nutze bei bekannten Namen die Chemtags. Auch wenn du es hier nicht musst.
(c:Substanzname)
Die Runden Klammern einfach durch die eckigen ersetzen, fertig.
Dann brauchst du keine Gefahrensymbolbezeichnung dazuschreiben.

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Anwesenheit sehr wahrscheinlich.

Don't throw anything away. There is no 'away'.

Abusus non tollit usum.

Wären Maulaffen giftige Gefahrstoffe im Sinne der GefStoffV, könnte man das Gaffen an Privatpersonen durch Personen ohne Sachkunde nach §5 ChemVerbotsV nach §328 StGB bestrafen.
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vor allem eine interessante Untersuchung von Lebensmitteln.

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Interessant. In einem alten DDR Experimentierbuch (Titel vergessen) stand mal eine Anleitung zur Herstellung von Kunsthonig. Wenn ich mich richtig erinnere haben die als Säure konzentrierte Ameisensäure in kleiner Menge eingesetzt.

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http://www.youtube.com/watch?v=bn0PgN0HpRY
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Re: Unterscheidung von Kunsthonig und echtem Honig
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lemmi hat Folgendes geschrieben:

Von jeder der Honige habe ich, dem Hager folgend, 5 g in ein Schliffglas eingewogen, mit 10 ml Diethylether gut verrührt (Glasstab) und eine Viertelstunde verschlossen stehen gelassen. Dann habe ich die Schalen in Ermangelung eines Abzugs vor das offene Fenster gestellt, damit der Ether verdunsten kann.



Fehlt da nicht was?


Wie kommt der Ether in die Schale zum verdunsten?


BJ68
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Newclears hat Folgendes geschrieben:
Interessant. In einem alten DDR Experimentierbuch (Titel vergessen) stand mal eine Anleitung zur Herstellung von Kunsthonig. Wenn ich mich richtig erinnere haben die als Säure konzentrierte Ameisensäure in kleiner Menge eingesetzt.


Ein gutes Gedächtnis haste; Lars! Wink Es ist "CHEMIE SELBST ERLEBT" von Grosse/Weissmantel im Kapitel "Wir kochen Kunsthonig" auf Seite 294, 3.Auflage von 1974, Urania-Verlag Leipzig - Jena - Berlin ....

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Cyanwasserstoff hat Folgendes geschrieben:
Du darfst die Beschreibung hier in der Tat nach Belieben strukturieren. Kai hat sich wahrscheinlich im Unterforum vertan. Wink


In der Tat, ich hab das Unterforum nicht beachtet

Sorry

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ich finde den Versuch sehr gut.
Außerdem finde ich, dass man in bearbeiten sollte(wegen den bildern), und in ein anderes Thema kopieren sollte. er kann ja doppelt bei Illumina sein. einmal unbearneitet und bearbeitet. so würde man ihn schneller finden, wenn man ihn machen möchte.
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moin moin...

ich selber bin nur der Admin einer Bieneninteressierten Seite und in Chemie tendenziell immer schlecht gewesen..ich fand den Versuch interessant und haben ihn auf unsere Seite kopiert... ich möchte aber hier mal den Einwand eines Biologen wiedergeben der auf unserer Seite aktiv ist:

hehe interessant.. wobei das Fazit naja von einem Chemiker ist.. es ist ja kein Wunder das in Lindenhonig weniger Pollen enthalten sind als in Blütenhonig. Der Honig wird ja auch nicht aus den Lindenblüten sondern zum grössten Teil von der Biene durch sammeln von Honigtau hergestellt. Dementsprechend ist auch der Pollenanteil geringer, aber lässt nicht zwingend den Schluss zu das der Honig gelängt wurde.

Es grüßt.....
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Willkommen im Forum. Schon interessant wer hier so alles mitliest. Very Happy
Zitat:
Der Honig wird ja auch nicht aus den Lindenblüten sondern zum grössten Teil von der Biene durch sammeln von Honigtau hergestellt
Damit hat er absolut recht. Die Frage die dann noch bleibt ist die nach dem positiven Nachweis des HMF. Da müsste man nochmal genaueres in Erfahrung bringen.

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