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Sichere Abtötung von Mikroorganismen und Unschädlichmachung
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Wenn man "Mikrobiologisch Arbeiten" möchte,sollte man sich vorher über die sichere Entsorgung
und Unschädlichmachung biogefährdender Materialien kundig machen.
Wird zudem mit Antibiotika experimentiert,sollte man wissen wie man solches vor der Entsorgung unschädlich macht,um möglichen Resistenzen vorzubeugen.

Bei Wiki gibts folgende Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Desinfektionsmittel

Grund des Threads ist,dass ich nach dem "Hackfleischversuch" eine Menge Bakterien in der Petrischale hatte
und erstmal überlegen musste wie man das ganze am besten fachgerecht entsorgt.
http://illumina-chemie.de/fotos-von-kristallenreaktionenelementen-etc-t2961-s180.html
(Jede Hausfrau würde das in diesen Fall in die Spülmaschiene stecken und gut iss Wink )

Für Instrumente und Petrischalen verwende ich z.B. (Mangels Sterilisator) Natriumhypochlorit + Einwirkzeit.

Interessant wirds bei Vernichtung von Antibiotika,dazu findet schon weniger im Web. (Hitze/Säure?)

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Hopfen und Malz-Gott erhalt´s
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Antibiotika sollten ja irgendwelche organische Verbindungen sein, im Notfall mit Knabberwasser tot-oxidieren?
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Die Verbrennung ist eine Effektive Methode zur Entledigung von ungewünschten Organismen und Substanzen ... sie findet schon seit mehreren hundert Jahren Verwendung.


mfg

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(Thomas Jefferson)
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Sehr zu empfehlen währe auch das Autoklavieren im Dampfstrom und unter leichtem Überdruck. also praktisch ein Dampfdrucktopf.
Ich verwende ja Einwegpetrischalen und das ganze im Autoklavierbaren PE Beutel, welche es hier: http://www.doctorlab.com/autoklavierbeutel-c-14-3.html gibt.
Geht sauber, schnell und vorallem ohne Risiko sich etwas einzufangen. Mit dem Antibiotika sollte man vorallem sehr vorsichtig sein. Proben oder Laborgeräte sollten schnellst möglich
sterilisiert werden, damit sich nicht ungewollt Resistenzen ausbilden und es uns nachher nicht geht wie in 28 Days/Weeks later
Shocked

mfg. Tim

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Mit freundlichen Grüssen,
iTim
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Also zur chemischen Abtötung eignet sich 2-Propanol oder 70% EtOH. Etwas H2O2 dazu ist auch nie verkehrt.
Aber ich würde bei Abfällen, die von Tim schon gennante, Methode empfehlen. Als Autoklav eignet sich meist schon ein Schnellkochtopf.
Antibiotika, jedenfalls die Beta-Lactame werden durch die Hitze und den Druck auch zerstört. (Daher immer erst nach autoklavieren Antibiotika in die Zellkultur geben)
Ansonsten verwende ich Einmalartikel, zwar auf Dauer etwas teuer, aber es ist wiklich angenehmer.
Verbrennung ist wohl für diese Zwecke etwas, naja, unpassend. Du arbeitest ja nicht mit Filoviren (ich hoffe das du das nicht machst Shocked Very Happy ).

Zitat:
Grund des Threads ist,dass ich nach dem "Hackfleischversuch" eine Menge Bakterien in der Petrischale hatte

Von solchen Versuchen, wie auch Blutagar, ist abzuraten, da sich besonders Krankheitserreger bei solchen Bedingungen wohl fühlen.

Allerdings ist es auch Abwägungssache. Ich autoklaviere auch nicht alles an Bioabfall. Bakterien aus der Umwelt oder probiotischen Medikamenten oder bei Hefen ist das nicht unbedingt erforderlich und ehr lässtig. Allerdings, wenn es sich um etwas Pathogenes oder Unbekanntes handelt oder mit Antibiotika(-resistenten Keimen) gearbeitet wurde, sollte man es auf alle Fälle autoklavieren.

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Zitat:
Grund des Threads ist,dass ich nach dem "Hackfleischversuch" eine Menge Bakterien in der Petrischale hatte

Von solchen Versuchen, wie auch Blutagar, ist abzuraten, da sich besonders Krankheitserreger bei solchen Bedingungen wohl fühlen. Wink


Da hast du Recht,man muss es nicht herausfordern,aber solche Versuche laufen täglich in Millionen Küchen und überall wo mit Lebensmitteln unsachgemäss hantiert wird.
Mir gings bei dem Versuch darum,einmal live mit eigenen Augen im Mikroskop zu sehen was mit Essen passiert,das falsch gelagert wurde.

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Zitat:
zu sehen was mit Essen passiert,das falsch gelagert wurde.
...geh doch einfach in ne siffige Frittenschmiede Mr. Green

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Ach ja, die Mikrobiologie ist doch etwas fastzinierendes. Habe letztens auch meine ganzen MRSA Kulturen vernichtet, bis auf die Stammkultur.
Die habe ich natürlich eingefrohren^^

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Mit freundlichen Grüssen,
iTim
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Hallo bahmtech,
im klinischen Alltag, der Unter Umständen massenhaft mit Eiter bedeckte Instrumente und Verbände liefert sind die Massnahmen ganz einfach: Schutzbekleidung, inkl Haube , Gesichtsmake. Im OP Prinzipiell, bei isolierten Einzelfällen auch auf der Abteilung. Und dann Händedesinfektion ohne Ende, und zwar so, dass Phillip Ignaz Semmelweiss im Grab Dauerdrehungen vollführen würde, könnte er es sehen. Alleine damit hat man in der Schweiz die Hospitalismusrate um ca. 10% senken können. Instrumente aus dem OP werden entweder Dampfdrucksterilisiert, bei Hitzeempfindlichen Geräten kommt noch die Gassterilisation zum Einsatz ( Ethylenoxid). Vorreinigungen maschinell reduzieren bereits die Keimzahlen. Nach der Sterilisation wird das Gut dann als steril bezeichnet, sicher ist das aber nicht. Beispiele: Die Sporen des Clostridium botulinum, produziert das Botulinustoxin. müssen über meherere Stunden bei Temperaturen über 120 Grad C autoklaviert werden, damit die Wahrscheinlichkeit, dass so ein hässliches Teil überlebt hat auf einen statistisch akzeptablen Wert gesunken ist. Das andere Problem sind die Prionen, welche als Hauptverdächtige für die Auslösung der Creutzfeld-Jakob Krankheit ( CJ ) gelten. Vorwiegend im ZNS( aber nicht nur!!!) der betroffenen Tiere anzutreffen, gelangen sie mit größter Whs. als Nahrung ins Opfer. Warum gewisse Personen erkranken und andere nicht, wissen wir nicht. Was wir aber wissen ist die Tatsache, dass nach chirurgischen Eingriffen an CJ- Patienten aufgrund mangelhafter Sterilisation der Instrumente die Krankheit beim nächsten Eingriff mit der Schere und der Pinzette weitergegeben wurde, was eine Massenhysterie ausgelöst hat, die soweit ging, dass an gewissen Orten, gewisse OP nur noch mit Wegwerfinstrumenten durchgeführt werden. Bei uns hat sich die Erhöhung der Standardwerte für die Autoklaven durchgesetzt ( Druck, Temperatur, Zeit). Im übrigen habe ich auch schon mal einen wichtigen Haken, der während des Eingriffs zu Boden fiel ( Steri-Zeit 2h) einfach in einer Nierenschale mit Spiritus abgefackelt und weitergemacht. Konsequenz: Keine. Falls der zuständige EU-Bürkrat mitlesen sollte wir er jetzt ws. einen epileptischen Anfall kriegen Mr. Green, aber Fakt ist: Die Entstehung eines Infekts ist mulitfaktoriell bedingt. Die Anzahl der Bakterien muss eine kritische Grösse erreichen, so rechnet man beim Staphylokokkus aureus mit einem Bereich von 102 bis 103 Keimen, (Tierversuch, sry aber nötig Mr. Green ), damit sich ein manifester Infekt postoperativ entwickeln kann. Aus dem "Menschenversuch" wissen wir, dass Patienten mit liegender Prothese(Knie, Hüfte etc), die aus irgendeinem Grund eine Septikämie erleiden( Ausschwemmung von Bakterien im Körper aus einem Eiterherd) in genau 33.333% der Fälle sekundär einen Protheseninfekt erleiden.
Doch zum praktischen Aspekt: Für dein Gammelfleisch reicht EtOH 70% oder Isopropanol 70 % allemal. Lass die Kids genügend lange darin baden , wenn es Dir gefällt kannst Du sie ja noch abfackeln. Die Geräte mit denselben Reagenzien sauber nass ausgerieben, danach in die Spüle ist auch kein Problem. Etwas anderes ist es, wenn Du anfängst bösartigere Mitbewohner dieser Erde zu kultivieren, und die kannst Du schon auf Deinem Unterarm im Darm und im Nasen-Rachenraum finden, da gibt es welche, die keine Hobbybiologen mögen. Hat etwas mit ihrer biologischen Aufgabe zu tun: sie sollen uns bekämpfen. Der oben erwähnte Semmelweiss hat erkannt, wo das Problem , der hohen Mortalität in der wiener Frauenklinik liegen könnte. Als er den Feind dann persönlich kennengelernt hat, kostete ihn das leider sein Leben.

Nachtrag: Antibiotica mit verd. H2O2 inaktivieren.

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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Zitat:
einfach in einer Nierenschale mit Spiritus abgefackelt und weitergemacht.
Macht man mit nem Drigalsky Spatel genau so und da würde es sich bei jeder Platte Zeigen wenns nicht funzen würde. Hatte bei meinen Reinkulturplatten in MiBi jedenfalls keine unerwünschten Mitbewohner.

Für die ganz üblen Gesellen leistet Peroxyessigsäure auch gute Dienste. Sporenbildner (B.anthracis z.B.) bekommt man mit 10% Formaldehyd ganz gut gekillt.

Zitat:
Falls der zuständige EU-Bürkrat mitlesen sollte
...können die überhaupt lesen? Mr. Green

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Platon 58, -Vielen Dank für die ausführliche und interessante Darlegung!

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wenn ich mir deinen beitrag - als absolut nichtinvolovierter - so durchlese - platon, hab ich erstmal mich dabei ertappt zu denken, was das doch für ein "teifelszeug" ist mit den "bösatigen" mikroorganismen und konnte die leute verstehen, die sich unserem hobby - der chemie verwehren, weil sie es auch für so ne art teufelszeug halten.

ich bin zwar komplett unerfahren in dieser hinsicht und hab nur die (mangelhafte) [mikro]bioloische grundbildung der allg.bildenden schule, sehe es aber durchaus als sehr interessant und v.a. wissenschaftsrelevant an und habe nur den einwand gegen die kultivierung, dass es "stoffe" sind, die sich "von selbst verbeiten" (beispiel: ein dichtes gebinde kaliumcyanid kann im schrank ich liegen lassen, es wird "von sich aus" nen ami in washington dahinraffen, was eben - meines bescheidenen wissens nach - eine kolonie irgendwieresistenter mo durchaus kann --- ABER ich muss sagen, dass diese sorge genausp unbegründet ist, wie eine, die von handhabungmit eben jenem kcn, kernreatoren oder waffen oder irgendwelchen progapandamterial, ner packung streichhölzer oder nem rtl-drehbuch durfch verantwortungsbewusste menschen hervorgeht - solange die person sich ihrere handlung sicher und herr der lage ist [was nunmal ohne bildung und/oder interesse nunmal nicht der fall ist] ist des gaesamte sachverhalt so gefährlich wie ein 6-jähriger beim autoscooter. das problme ist nur die tragweite, wenn doch etwas passiert - und diese situation gilt es eben als verantwortliche person bestmöglich zu minimieren)
lange klammer^^

was ich damit sagen wollte ist, dass ich panik der bevölkerung zwar verstehen kann, aber nicht ihre belehrungsresistenz gegen wahrscheinlichkeiten einiger szenarien UND ANDERERSEITS UNEMPFINDLICHKEIT GEGEN REELLERE GEFHREN UND SCHUTZMA?NAHMEN DAGEGEN - die welt ist verrückt, weil so weniger nicht tiefer nachdenken, was ihrer eigenen probleme angeht , die die gleicehn ihrer mitmenschen sind - und damit die aller Very Happy.

p.s.: ich weiß nich, bo das nun jemand ernst nimmt, weil ich schon wieder ganz schön im tee bin - aber es heißt doch ""kinder und alkis sagen die wahrheit Very Happy.


MfG TC

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Jeder Mastbetrieb produziert ungewollt aber letztlich zielgenau mehr gefährliche und z.T. resistente Bakterien als ein typischer Mikrobiologe in seinem Leben zu Gesicht bekommt. Die Risiken liegen nicht im Labor sondern im wahrsten Sinne des Wortes auf dem freien Feld.

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@platon58,

danke für diese interessanten Einblicke in die Materie der Mikrobiologie des KH-Betriebs! Wink

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"Der einfachste Versuch, den man selbst gemacht hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht." (Michael Faraday 1791-1867)

Alles ist Chemie, sofern man es nur "probiret". (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)

„Dosis sola facit venenum.“ (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus 1493-1541)

"Wenn man es nur versucht, so geht´s; das heißt mitunter, doch nicht stets." (Wilhelm Busch 1832 -1908)
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@Lars: Das ist es eben, wo man sieht, dass Umwissen unsicheheit schafft - und dass aus dem Menschen rauszubekommen is (zur recjt) schwierig. Ein gesundes Misstrauen is ja naturgemäß auch nich so ungesund Very Happy.

Ich danke jedaenfalls erstmal allen mirkobiologen, dass sie mir so nen Einblick in die Welt der Mikobiologie verschafft haben.


MfG TC

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