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Illumina-Mitglied
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Erstmal richtig zwei Öken DanKlorix 10l warmes Wasser rein und schütteln (wohl eher schwenken MfG TC |
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Illumina-Mitglied
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Das ist ein guter Tipp, danke! Bestimmst du den Alloholgehalt ständig mit einem Aräometer um anschließend zur gewünschten Konzentration zu gelangen und unterbrichst du dann die Gärung? Wenn ja, wie? |
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_________________ Ich liebe den Geruch von Ether am Morgen Top10, die mir den Laboralltag versüßen
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Illumina-Mitglied
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Saubere Gefäße sind das A & O bei der Herstellung von Weinen. Einen Gärballon dieser Größe schwefelt man besten aus.
Ein Rezept mit der Prozedur findest Du z. B. hier: http://www.rezepte-nachkochen.de/beerenwein.php |
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_________________ "Der einfachste Versuch, den man selbst gemacht hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht." (Michael Faraday 1791-1867) „Dosis sola facit venenum.“ (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus 1493-1541) "Member of IVNT e. V." www.ivnt.de
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Illumina-Mitglied
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Hier ist auch nochmal ein Link dazu.
http://www.weinkarren.de/wein-herstellen.html |
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_________________ Grüße von Iod Ein Experiment kann niemals völlig fehlschlagen - es kann immer noch als negatives Beispiel dienen.
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Illumina-Mitglied
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Der folgende Link lässt eigentlich keine Fragen offen:
http://www.fruchtweinkeller.de/ Leider vermisse ich auch bei dieser sehr ausführlichen Anleitung die wichtigste Info um das Kippen eines Weines zu vermeiden - die Herstellung des Impfansatzes. Unbedingt ein bis zwei Tage vor dem Start der Gärung wird mit der ausgewählten Reinzuchthefte* ein Impfansatz angesetzt: Eine saubere 0,7 Liter Weithalsflasche wird zur Hälfte mit Saft gefüllt. Dazu gibt man 2 bis 3 Esslöffel Zucker, eine Prise Hefenährsalz** und die gesamte Reinzuchthefe. zugefügt. Die Flasche wird locker verschlossen (dicker Wattebausch reicht). Schon nach ein paar Stunden steigen zunehmend Bläschen auf. Bevor die Bläschenentwicklung wieder geringer wird, wird die Flasche mal kräftig geschwenkt und mit dem gesamten Bodensatz zum eigentlichen Ansatz gekippt. Sollte der Impfansatz nicht anspringen, so kann man sich den Rest schenken weil offensichtlich ein Gärhindernis*** vorliegt. Reinzuchthefen*: Es gibt fast 40 Sorten mit unterschiedlicher Alkoholtoleranz und Bukets im Handel. http://www.vina-reinhefen.de/40/Allgemein.html http://www.fruchtweinkeller.de/Wine/hefe.html Bäckerhefe ist ausschliesslich zum Backen geeignet und hat bei der Weinherstellung nichts zu suchen. Hefenährsalz** ist eine Mischung von Ammoniumsulfat, Diammoniumphosphat und Thiamin. Gärhindernis*** z.B. Konservierungsmittel beim Kauf von Obst oder Säften, Schimmel bei selbstgeernten Früchten. MfG |
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_________________ Ein gelungenes Experiment soll man nie wiederholen.
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Illumina-Mitglied
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So eine Seite habe ich gesucht! Danke. Wir haben die Hefe jetzt direkt bei dem Großhändler bestellt, der auch die Bottiche verkauft hat. Da gab es auch nur eine Sorte und auf der Flasche steht nüchts von Alkoholtoleranz oder ähnlichem drauf. Darf ich davon ausgehen, dass es sich um Mist handelt oder kann ich die trotzdem verwenden? |
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_________________ Ich liebe den Geruch von Ether am Morgen Top10, die mir den Laboralltag versüßen
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Illumina-Mitglied
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Für meine Weine verwendete ich stets flüssige Reinzuchthefen (=Aufschlämmungen von Hefekulturen) meist von
http://www.vierka.de/ oder Suche im Katalog von http://www.arauner.com/erp/welcome.action bei einem Preis ab 2,90 Euro für einen 50 Liter-Ansatz würde ich da kein Risiko eingehen. Beide Firmen garantieren für ihre Produkte höchste Qualität.
Mist wird es kaum sein, verwenden würde ich es nicht. Ich würde grundsätzlich meine Sachen bei Firmen kaufen, die auch wissen was sie verkaufen. Die Wahl der richtigen Heferasse ist entscheidend für den Geschmack eines Weines. Wenn du das nicht beachtest, dann kann es teuer werden. Ich habe schon mal einen kompletten Metansatz mit 5kg Honig in den Gulli kippen müssen weil er penetrant nach Parfüm schmeckte. MfG, Karl Heinz |
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_________________ Ein gelungenes Experiment soll man nie wiederholen.
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Illumina-Mitglied
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Muss mich korrigieren. War später gestern...
Auf der Verpackung der Hefe steht sehr wohl was zur Sorte etc. Dort ist auch die Anleitung zum Impfen des Mostes gegeben, wie du sie bereits beschrieben hast. Es handelt sich um Steinberg-Hefe von Vierka. Woher weiß ich denn nun, wofür ich diese Hefe nutzen kann? |
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_________________ Ich liebe den Geruch von Ether am Morgen Top10, die mir den Laboralltag versüßen
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Illumina-Mitglied
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Für die Vergärung von Apfelmost kann man theoretisch alle Heferassen verwenden:
Praktisch hat sich jedoch folgendes bewährt:
Die Fotos sind so schlecht weil das Original schon fast vergilbt ist. Da Äpfel sich nicht gerne zu Saft pressen lassen, kündigte ich meinem Apfelbaum und kaufte bei Aldi einen naturtrüben Apfelsaft ohne Konservierungsmittel. Der liess sich ganz einfach zu einem Dessertwein vergären. Zusatz von jeder Menge Zuckerwasser und Zitronensäure. Hefe Modell Portwein. Endalkoholgehalt ca 14 bis 15 Vol %. |
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_________________ Ein gelungenes Experiment soll man nie wiederholen.
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Illumina-Mitglied
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Da wir den Apfelbaum geschenkt bekommen haben, haben wir nach einer Möglichkeit gesucht die möglichst vielen Äpfel irgendwie zu verwerten. Daher ist es auch nicht ganz so schlimm, wenn die Saftausbeute das erste Mal jetzt nicht so groß ist. Ist erstmal nur ein Versuch. Auf Fruchtweinkeller.de habe ich gelesen, dass die Zugabe von Antigel/Pektinasen die Saftausbeute erhöhen soll. Hast du damit Erfahrung gemacht? Deine Fotos sind ja schonmal eine grobe Richtlinie, wenn du mir jetzt noch sagen kannst, wo ich Angaben zur Alkoholtoleranz vieler Heferassen finde, sind meine Fragen fürs erste beseitigt. Auf Fruchtweinkeller ist zwar eine grobe Einteilung vorhanden, aber wie habe ich niedrig zu definieren? (~10%?) |
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_________________ Ich liebe den Geruch von Ether am Morgen Top10, die mir den Laboralltag versüßen
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Illumina-Mitglied
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Alles klar? Steinberg ist für Alkoholgehalte zwischen 8 und 10 Vol % optimal und führt zu kräftig mildem Buket. Antigel/Pektinasen habe ich nie verwendet. Einfacher ist es da bei den grobzerkleinerten Früchten, wie z. B. Äpfel, direkt eine Maische-Gärung zu machen. Bei Kirschen genügt schon das Abreissen des Stiels - eine weitere Zerkleinerung ist schon Luxus. Nach ein paar Tagen liegen alle Kerne unten und die Kirschpelle schwimmt oben. Nun giesst man alles durch ein Küchensieb in einen Glasballon und fährt mit der Gärung fort. Dabei bleiben die Kerne quantitativ im Maischebottich sprich Kunststoffbehälter zurück. Die Kirschpelle kann man anschliessend mit einem Tuch auspressen und den Saft zuführen. Bei unsicheren oder zu kühlen Witterungsverhältnissen habe ich die Glasballone direkt in ein auf ca 22 Grad temperiertes Wasserbad gestellt. |
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_________________ Ein gelungenes Experiment soll man nie wiederholen.
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Illumina-Mitglied
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Wunderbar! Alles klar! Mir kribbelt es irgendwie schon unter den Fingernägeln, nur sind die Früchte noch nicht reif. Doch wenn ich jetzt Saft kaufe, ist der Bottich nicht frei, wenn ich ihn brauche. |
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