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NI2
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Nein, so kann man das nicht verallgemeinern und wir reden wir schon von großer Hitze. Bei Raumtemperatur passiert da nicht so schnell was.

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Man müsste mal mehrere Ansätze machen und dann dokumentieren, ab welcher Temp. die Eleminierung deutlich stärker und schneller reagiert. Würde in der Praxis 1-Pentanol bei ca. 140 °c und 1h reflux die eliminierung deutlich eintreten oder sprechen wir hier von noch höheren Temperaturen?
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Illumina-Mitglied

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Zitat:
Würde in der Praxis...


Papierchemisch läßt sich Vieles spekulieren, aber in der Praxis muß man sich auch immer Gedanken über die Auswertung machen. Mit dem Spektrum von Penten bis Dipentylether hast Du Siedepunkte von 30°C bis 190°C, was ein recht weiter Bereich ist. Du müßtest vermutlich zuerst destillativ vortrennen, um dann die gewogenen Fraktionen jeweils gesondert bestimmen zu können.

Bei der Reaktion von Ethanol unter Verwendung von Schwefelsäure kann man mit den Reaktionsbedingungen das Hauptprodukt steuern. Bei kleinen Mengen H2SO4 und moderater Temperatur entsteht mehr Ether; wenn man die Säure erhitzt vorlegt und den Alkohol zutropft entsteht mehr Ethen. Ähnlich wird es auch beim Pentanol sein, nur daß der Ether höher siedet als der Alkohol.
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Da ich keinen extra Artikel machen möchte, schreibe ich einfach hier weiter. Es geht um die Synthese von a-Chlorcarbonsäuren, speziell um die chlorierung von Buttersäure. Erstmal entsteht bei der chlorierung von Buttersäure unter katalytischen Mengen Phosphor, a-Chlorbuttersäure? Hat jemand Sicherheitsdstenblätter oder evtl. Sogr eine Versuchsdurchführung? In meiner Literatur wird nur die Bromierung von Essigsäure beschrieben. Normalerweise müsste dabei eine Hellvollhardzelinsky Reaktion ablaufen. Welche möglichen Nebenprodukte können dabei entstehen?
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Säurekatalysierte Kondensation
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