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Ich würde schon mindestens 100 nF nehmen, und am besten anlöten, oder gut verschrauben.

mfG
Lithiumoxalat

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Danke für die Hilfe! Habe jetzt diese Kondensatoren bestellt:

http://www.pollin.de/shop/dt/NjU1OTg3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Elektrolytkondensatoren/Elko_radial.html
http://www.pollin.de/shop/dt/MzM5OTk3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Folienkondensatoren/Impulsfester_Folien_Kondensator_WIMA_MKP_10.html
http://www.pollin.de/shop/dt/MDc2OTk3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Keramikkondensatoren/Keramikkondensator_EPCOS_B37981F5223K_10_Stueck.html
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Hat leider nichts gebracht, habe die 3 Kondensatoren erst einzeln und dann alle parallel angeschlossen: Ohne Erfolg.
Mein Steckernetzteil ist mittlerweile auch nicht mehr so begeistert und summt.
Hält ein Labornetzteil diese Frequenzen auf Dauer aus? Pollin hat ein billiges Netzteil: http://www.pollin.de/shop/dt/NTM0ODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Regelbare_Netzgeraete/Regelbares_Labornetzgeraet_QUATPOWER_LN_1803C_0_18_V_0_3_A.html
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Schade, dass es nichts gebracht hat, man könnte höchstens noch etwas mit einer Drossel versuchen. Ich denke aber das ein anderes Netzgerät aber schneller zum Ziel führt. Solche Labornetzgeräte sind leider nicht gut geeignet für Anwendungen mit hoher Spannung/Frequenz oder Stromimpulse, sie gehen dabei leider schnell kaputt. In deinem Fall empfehle ich dir ein normaler Transformator mit gleichrichter und Kondensator, das ist billig, und sehr robust.

mfG
Lithiumoxalat

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Ok, dann werde ich das erstmal ruhen lassen. War eh nur optional, dann kann der Versuch meinetwegen verschoben werden, wenn es nicht noch Verbesserungsvorschläge gibt.
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[EDIT: Formatierung nochmal überarbeitet und verschoben]

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