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Danke euch beiden für diese Erläuterungen. Wink

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"Der einfachste Versuch, den man selbst gemacht hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht." (Michael Faraday 1791-1867)

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Leider OT aber noch eine Frage zu Boro 3.3 und DURAN:
Immer wieder lese ich : Boro 3.3 ähnlich DURAN". DURAN ist eine Marke - soweit ich weiss.
Ist Boror 3.3 = DURAN ? Kann man das so sagen ?

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Bei Heliumoxid, genauer Helium(II)- oxid, handelt es sich um eine Mischung aus Helium(I)- oxid und Helium(III)- oxid. Richtigerweise heisst es somit Helium(I,III)- oxid.
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genau verkehrtherum. Duran ist eine Marke von Schott, die halt für Borosilikatglas mit ärmeausdehnungskoeizient 3.3x10-6 /K bekannt ist. Keine Ahnung, ob Schott dieses Glas erfunden haben, auf jeden Fall gibt es auch andere Hersteller, die die gleiche oder zumindest eine recht ähnliche Rezeptur haben.

ergo Duran = Boro3.3, aber nicht Boro3.3 =Duran

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Unendliche Vielfalt in unendlicher Kombination.

Agressiv und feindselig, boshaft, manipulierend und hinterhältig, hämisch, überkritisch, herrschsüchtig und sinnlos brutal, das sind die Primärtugenden, die zusammengenommen Menschen vor allen anderen Spezies auszeichnen.
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Boro 3.3 ist der Sammelbegriff für DURAN (alt = Duran 50), PYREX 3.3 und SIMAX 3.3 (+ weitere kompatible Sorten), die alle im Normalfall untereinander problemlos verschmelzbar sind. Es ist sozusagen der Begriff für modernes "Standard-Laborglas". Bei sehr großen Apparaten sollte man Sortenrein arbeiten, da es trotz gegenteiliger Versprechen Restdifferenzen in der Wärmeausdehnung gibt.
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Weil es hier noch nicht steht: Boro ist Borosilikatglas.
Und ja, das von Simax ist auch Boro 3.3 Standard.
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Danke für Eure Erklärungen.

Mathematisch gesprochen ist also DURAN ein Element besser: Teilmenge von Boro 3.3

@Glaskocher: Ich hätte nie gedacht, dass diese Rest(ausdehnungs-)differenzen derart wichtig sind.

OT: Ende

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Vielleicht ist diese Filmchen auch für euch interessant Laughing

https://www.youtube.com/watch?v=dgZzNM1t8wQ
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Bei der Vorführung im Film wurde das Natrium recht lange erhitzt. Normalerweise reicht es aus, das Metall zu schmelzen, ohne daß es sich an der Luft entzündet.

Man kann die Kruste im Reagenzhlas mit einigen Tropfen Wasser lösen und dann im Uhrglas eintrocknen lassen. Das ergibt Kristalle in der typischen Würfelähnlichen Form.

Mit etwas Silbernitrat kann man in der (mit Salpetersäure vorher angesäuerten) Lösung Chlorid als Silberchlorid nachweisen. Der Niederschlag löst sich in überschüssiger Ammoniaklösung wieder auf.
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Reaktion von Chlor mit Natrium
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