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Es wird ja sowieso niemals richtig glatt Kohlenstoff gebildet, auch Kohle besteht nicht einfach aus Kohlenstoff und je nachdem was für Material man verkohl kann es auch bis 3000°C einer vollständigen Graphitisierung einigen Widerstand entgegen setzen und eine hochgradig verzerrte Struktur und glasartige Eigenschaften behalten. Die schwarze Substanz ist also wenn überhaupt eine Art Kohle oder Pech aber kein Graphit.

Zitat:
The product, black in color, has empirical formula C3H2F3, corresponding to approximately 18 deg of unsaturation per 100 carbon atoms. The material is insoluble in all common organic solvents and is extremely brittle, crumbling to a fine powder under pressure.
Das ist interessant, weil es zeigt, wie schnell Stoffe schwarz und bröckelig werden, sodass wir geneigt sind, sie Kohle zu nennen. Beim "verkohlen" von Zucker ist das ja genauso, der ist schon kohlenartig lange bevor er Graphit geworden ist (er zählt sowieso zu den "nicht graphitisierenden" Stoffen).

Zitat:
The product, gray in color, has empirical formula C72H113F20
Wir sehen also, es wird immer mehr hydriert und eine "vollständige" Verkohlung tritt zu keinem Zeitpunkt auf.

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IllumiNobel-Gewinner 2012

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Okay - die Wirklichkeit ist wie immer komplexer, als man es zunächst vermutet!
Aber wo in deiner Sammlung von Reduktionsgleichungen tritt ein Produkt auf, das a) schwarz und b) elektrisch leitend ist?

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Der Artikel sagt ja "The product, black in color, has empirical formula C3H2F3, corresponding to approximately 18 deg of unsaturation per 100 carbon atoms." Also wird sich das schwarze Produkt durch die Eliminationsreaktionen bilden, es ist eine Art leitfähiges Polymer, würde ich sagen.
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Natriumelektrid
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