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Kontaktthermometer
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Habe für einen Spottpreis bei eBay ein Dutzend Quecksilberthermometer gekauft.

Unter anderen ein Kontaktthermometer bis 600 ° C, mit einem "kleinen Schönheitsfehler":

Hat jemand eine Idee, wie man die Fadenstücke wieder vereinen kann?

Ps: Bitte keine Bemerkungen über giftiges Quecksilber - ich mag Thunfisch und freue mich, wenn er aus der, ach viel zu kleinen Dose, befreit wird.
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Ich habe den Fadenabriss immer mit Schleuderbewegungen wegbekommen, also Thermometer am oberen ende fest
in die Hand nehmen, und dan kräftige Schleuderbewegungen ausführen ....dabei nicht loslassen Mr. Green
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könnte man das Thermometer auch stark abkühlen ?
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WARNUNG: Wenn man ein Quecksilberthermometer unter den Erstarrungspunkt abkühlt, dann besteht beim Auftauen die Gefahr, daß der Eingang zur Kapillare noch fest ist, während der Rest sich schon (schmelzend) ausdehnt. Das sprengt das "Kügelchen" aus Glas nahezu mit Ansage, wenn man nur die Spitze davon in heißes Wasser hält. Hier also völlig unbrauchbar!

Die "Schleuderbewegungen", wie beim alten Fieberthermometer, sollten hier helfen. Manchmal hilft auch VORSICHTIGES klopfen auf Holz, ist aber riskant wegen der Bruchgefahr. Es kann hilfreich sein, den Kontaktdraht mal nach oben und mal nach unten zu fahren. Mit etwas Glück hält der Draht eine winzige Lücke zur Glasewand frei und die eingeschlossene Luft kann so entweichen.



PS: Hg-Thermometer sind in Zuverlässigkeit und Präzision kaum zu übertreffen.
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Im Thermometer ist bei 600 °C ein Druck von 22,58 atm, bei 650 ° C schon 34,68 atm.

Aus Chemikerkalender von 1966 (Vogel).

Meine Idee war ein zonenmässiges Erwärmen im Röhrenofen.

Unter 600 °C sollte es da keine Probleme geben - > das Schlimmste wäre, dass sich gar nichts tut.
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