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Kommt auf die Pumpe an aber wenn du im Bereich 50-80C° bist passt das schon.
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Das ratternde Geräusch sollte auch nichts annormales sein, schließlich ziehst Du da keine Luft mehr durch.

Genau das Problem habe ich auch, sobald keine Luft mehr gefördert wird, also mein Vakuum gut aufgebaut ist, wird die Pumpe gar erbärmlich laut. Schaltet man den Gasballast ein, so wird die Pumpe wieder schön leise.
Komischerweise finde ich im Netz aber die gegenteilige Angabe, so heißt es, der Gasballast würde die Pumpe lauter machen. Und angeblich soll eine Pumpe auch besonders leise sein, wenn sie ihr Vakuum aufgebaut hat. Bei anderen Pumpen im Labor ist das auch so, aber meine ist irgendwie bös' und mach das genaue Gegenteil.
Weiß jemand woher das kommen kann? Ich habe irgendwie ein ungutes Gefühl bei dem Ding.
Eine andere Sache ist noch der Enddruck beim Betrieb mit Gasballast. Eigentlich soll ja dann angeblich das Endvakuum schlechter sein, bei mir ist es das aber nicht, im Gegenteil es ist besser, was aber wohl auch daran liegen kann, dass die Pumpe durch den ständigen Betrieb unter Gasballast (darf man das eigentlich täglich stundenlang?) heißer und somit das Öl dünnflüssiger wird.

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Bei uns war es so, dass die "Unipumpen" auch eher leiser wurden je höher das Vakuum aufgebaut war. Sobald man an der Schlenkline belüftet hatte wurden die wieder laut. (Fragt mich jetzt bitte nicht welcher Typ das war... Embarassed ) Haben uns mal nen ganzen Vormittag gewundert warum die unter unseren Abzügen son Krach machte bis sich dann rausstellte, dass der Schliff von der Kühlfalle einen weg hatte.

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Bisher habe ich, wenn auch nur eher laienhaft im Pumpbetrieb, keine wirklichen Unterschiede in der Lautstärke bemerkt wenn ich die Stellung des Gasballastschalters gewechselt habe. Nur unter Förderbelastung am Saugstutzen wird die Pumpe bisschen lauter mit Geblubber.

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Bei den meisten Pumpen ist es so das sie lauter werden wenn das Endvakuum ereicht ist (prasselndes Geräuch). Dieses Geräuch verschwindet dann sofort wenn nennenswerte Gasmengen gefördert werden. Woran das genau liegt kann ich nur mutmaßen, ich tippe da mal auf Kavitation da das auch erst auftritt wenn die Pumpe wärmer wird.
Zu schaden scheint das der Pumpe aber nicht, zumindest habe ich noch nie einen typischen Kavitationsschaden in einer Vakuumpumpe gesehen (zumindest nicht in einer Drehschieber).
Das die Pumpe lauter wird beim fördern gibt sich mit einem Auspuffschalldämpfer bzw. einem Ölnebelfilter der die Pulsation dämpft.
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Ich weiß das es Bei Menbranpumpen so ist, dass sie leiser werden und von einen recht lauten `klakenden`Geräusch in ein surrendes leises um steigen, also so ist es bei mir. Mit Drehschiebern wird das bestimmt ganz anders aussehen.

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Äh ja das war natürlich auf Drehschieber bezogen Wink
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Hallo

Kavitation ist bei solchen Pumpen eigentlich kein Thema.

Wenn solche Pumpen im Endvakuum lauter werden, ist es normalerweise ein ungeeignetes Öl
oder die Mechanik ist schon etwas verschlissen.
Agressive Medien und Gase mögen die nicht und verschleissen dadurch relativ zügig.
Selbst wenn oft das Öl getauscht wird.Solche Medien müssen vor der Pumpe entfernt werden!
Da sind die ziemlich teuren PTFE Pumpen gut, die benötigen keine Ansaugluftreinigung. Ansonsten gehört die Woulffsche Flasche
immer davor, möglicht sogar 2 davon. Eine zum Waschen und eine zur Sicherheit wenn das Vakuum durch Pumpendefekt o.ä mal schlagartig weg geht.

Gerade bei Drechieberpumpen sollte auf Klapper oder Klopfgeräusche besonders geachtet werden, weil ein Plattenbruch
die Pumpe völlig schrotten kann.

ATF3 ist für die meisten Pumpen auch brauchbar.

Vorteilhaft ist auch eine Drehstrompumpe zu benutzen und über FU zu steuern.
Schont die Pumpe und je nach Regelung ist ein gewünschter Unterdruck recht stabil zu halten.

Eine Kombination aus "Hauswasserwerk" und Wasserstrahlpumpe wäre auch noch interessant.
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Zitat:
Eine Kombination aus "Hauswasserwerk" und Wasserstrahlpumpe wäre auch noch interessant.
Hat der ein oderandere hier bestimmt laufen. Letztlich kommt es dabei aber auf die Qualität der Wasserstrahlpumpe an, da man mit den Dingern sowieso nicht unter den Dampfdruck des Speisewassers kommt. Im Kreislauf mit Kühlung des Kreislaufwassers aber eine durchaus erwägenswerte Idee.

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Wäre zumindest eine günstige Alternative zu chemikalienresistenten Pumpen
und in Verbindung mit der Wasserpumpe unabhängig vom Trinkwassernetz.
Ich Suche schon nach mehrstufigen Membranpumpen mit Teflon Innereien.
Zum einen wegen des einfachen Membranaustausch und weil meine normale Drehschieberpumpe
den Geist aufgibt, weil ich damit hauptsächich Vakuum Salpetersäure Destille erzeuge.
Das geht nicht sehr lange gut.
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Da die angesprochenen Geräusche auch bei fabrikneuen Pumpen auftreten kann ich das nicht auf verschleiß zurückführen.

Drehschieberpumpen sind max. 20% abregelbar den diese Pumpen leben von Drehzahl und Zentrifugalkraft.
Mit Membran, Klauen, Scroll oder Kolbenpumpe sieht das besser aus, man darf bei der FU Auswahl und Einstellung aber auch nicht vergessen das man bei kleinen Drehzahlen kein konstantes Moment mehr hat...

Nur um der Panik verzubeugen: "Meine Pumpe geht gleich kaputt weil sie klappert":
Wenn die Platten/Schieber gebrochen sind steht die Pumpe still, denn die Stücke passen im Schöpfraum nirgens hin wo sie noch platz hätten zu klappern Smile

Wegen der Hauswasserwerksache hatte ich schonmal ein wenig was auf VC geschrieben. Wenn man das ernsthaft angeht sollte man eine passende Pumpe auswählen, ein Hauswasserwerk ist sehr überdimensioniert, daher erwärmt man das Wasser wesentlich mehr als es nötig ist. Hier wäre ein Fu wirklich nützlich, aber leider nicht einsetzbar.
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Das konstante Moment kat man bei aktuelleren FU,s durch die integrierte "Boostfunktion".
Das ersetzt mittlerweile an meiner Dreh und Fräsmaschine weitgehend das normale Getriebe.
Da geht schon einiges.
Klappern bei fabrikneuen Pumpen wäre schon ein Reklamationsgrund.
Meine alte Becker Pumpe klappert aber auch etwas und da hör ich mittlerweile drüber hinweg.
Ein kleines "Hauswasserwerk"gibts aber auch mit Drehstrommotor, aber nicht im Baumarkt.

Laufgeräusche an Drehschieberpumpen können aber das Gehäuse verkratzen und damit wird das Endvakuum
geringer. Brüche gibts eher selten.
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Gerade die Boostfunktion für eine solche Applikation (Membranpumpe) einzusetzen führt beim Dauerbetrieb zu einer unzulässigen Erwärmung durch I²R. Für erhöhtes Anlaufmoment mag das aber durchaus sinnvoll bzw. unabdingbar sein.
Als Empfehlung für die Drehbank: Micromaster 440 mit SLVC, damit kann man sehr hohe Momente von bis zu 200% des Motormoments erreichen, im unteren Drehzahlbereich im Vergleich zur linearen U/f Kennlinie sogar ein vielfaches.

Deine Becker Pumpe ist einstufig, wenn die klappert hat das warscheinlich in der Tat nix mit Kavitation zutun. Das Art-typische Rasseln bei Enddruck müsste ich mal bei gelegenheit aufzeichnen, als Hörprobe, das man vom gleichen Sachverhalt redet.
Ich bin mir nichtmal sicher ob das bei einstufigen Pumpen auftritt, müsste man auch mal testen.

Was für Kavitation spricht ist ein wäre ein altes Instandsetzungs-Manual ds mir vor ein paar Tagen in die Hände fiel. Ist von meiner Alcatel 2033 bei der es laut Manual eine Vorichtung gibt die zur Geräuchreduzierung dient. Da gibt es ein Venturi in der Öl Zuführung mit dem über eine Drossel Luft angesaugt wird. Mit einer Stellschaube lässt sich dabei die Luftmenge und damit Enddruck vs. Schallpegels einstellen. Ohne Luftzugabe in die Ölströmung wird die Pumpe lauter.

Gruß
Torsten
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