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| Kochen mit Chemie |
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Illumina-Mitglied
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Hab zufällig bei Wikipedia folgendes entdeckt:
Also, packt die Chemikalien in die Küche, vielleicht kann Muttern ja was mit anfangen |
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_________________ Ich glaab ich heb ma en Scheißdreck gwunsche
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Illumina-Mitglied
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Am besten die schöne gelbe von technischer Reinheit |
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_________________ Soundcloud, bzw Youtube ( neu http://soundcloud.com/nkleemann http://www.youtube.com/user/nrgizermusic?feature=mhee
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Illumina-Mitglied
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Und als Natronlauge Abflussfrei! |
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_________________ Chemieexperimente auf YouTube: www.youtube.com/user/chemiealex Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen.
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Illum.-Ass.
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Aber bitte das mit Alu!Das ist so schön knusprig! |
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_________________ Viel wahrer geht es kaum: Reinhard Mey Das Narrenschiff ...in diesem Sinne: "...wie ein Sprecher betont,hat für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden." "...die ganze Mischpoke kann mich ma an´ Tokus malochen...!"
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Illumina-Mitglied
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Nitrate geben dann das unvergessliche Aroma ^^ |
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_________________ Haribo macht Kinder froh, KCN tut's ebenso
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Illumina-Mitglied
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KCN - ein einmaliges Geschmackserlebnis |
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_________________ „Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. “
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Illumina-Mitglied
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_________________ Chemieexperimente auf YouTube: www.youtube.com/user/chemiealex Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen.
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Illumina-Mitglied
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Haha das is so geil wie die Chinesin die ganze Zeit versucht kompetent und seriös zu wirken |
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| Leckereien |
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Illumina-Mitglied
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Der Chemiker Justus Liebig veröffentlichte 1854 in den "Annalen der Chemie" ein Rezept für Fleischextrakt, seine wohl bekannteste Erfindung außerhalb der Fachwelt; weniger bekannt ist, daß er auch das Backpulver erfand. Liebigs verdickte Fleischbrühe war vor dem Ersten Weltkrieg nur für Besserverdienende bezahlbar und wurde zum Vorreiter einer rasch expandierenden Fleischbrühen- und Suppenwürfelindustrie, unter anderen für den "Maggiwürfel" (Julius Maggi, 1867) und Carl Heinrich Knorr's "Erbswurst" (siehe dazu: "Ernährungswandel und Ernährungsreform" vom Vegetarierbund Deutschland e.V.).
Justus von Liebig entwickelte Fleischextrakt 1852 als Krankenkost zur Stärkung für eine Bekannte. Als die Tochter seines Freundes James Sheridan Muspratt 1852 in seinem Haus an Cholera erkrankte, brachte ihn das auf die Idee, ein „Fleischinfusum“ zu entwickeln, mit dessen Hilfe Personen mit schweren Magen- und Darmerkrankungen vor dem Tod gerettet werden konnten. Aus diesem Infusum hat er später „Liebigs Fleischextrakt“ entwickelt. Nachdem der Ingenieur Georg Christian Giebert 1862 von Liebig die Lizenz zur Großproduktion in Uruguay und Argentinien erhalten hatte, wurde Liebig-Fleischextrakt dort in riesigen Mengen erzeugt und weltweit verkauft. Zu der Zeit gab es in Südamerika einen großen Überschuss an Rindfleisch, da die Tiere vor allem wegen der Häute, Hörner und Knochen gehalten wurden. Aufgrund damals fehlender Kühlmöglichkeiten konnte das Fleisch nicht über weitere Strecken transportiert werden. Die Produktion in Südamerika gewann auch durch die in Europa herrschenden Kriege an Bedeutung. Nach Liebigs Vorstellungen sollte der Fleischextrakt ein Nährmittel vor allem für die ärmere Bevölkerung sein, erwies sich dafür aber als zu teuer. Stattdessen wurde er als nährstoffreiche Zugabe bei der Truppenverpflegung in diversen Kriegen verwendet und war Teil der sogenannten Eisernen Ration der deutschen und britischen Soldaten im 1. Weltkrieg. Er wird bis heute hergestellt und findet in der Küche sowie in der Lebensmittelindustrie Verwendung. Rezept: Ein Kilogramm der tiefbraunen, zähen Paste wird aus 30 Kilogramm Muskelfleisch ohne weitere Zutaten hergestellt und kann entsprechend sparsam zur Herstellung von Fleischbrühe oder zur geschmacklichen Anreicherung von Suppen und Saucen verwendet werden. Zur Herstellung wird reines, von Fett, Sehnen und Häuten befreites Muskelfleisch gemahlen und mit der gleichen Menge Wasser auf eine Temperatur von 75–80 °C erhitzt. Die so gewonnene kräftige Fleischbrühe wird im Wasserbad erst bis zu einem gewissen Grade weiter eingekocht. Anschließend lässt man die Flüssigkeit abkühlen. Durch Filtern bleibt das restliche, starr gewordene Fett zurück. Durch weiteres Einkochen entsteht eine braune salbenartige Substanz. Sie kann durch Zugabe von heißem Wasser wieder gelöst werden. Fleischextrakt zur Verwendung in der Lebensmittelindustrie wird meist nicht aus schierem Fleisch, sondern aus Resten der Lebensmittelherstellung wie Kochwasser von Corned Beef, Fleisch- und Knochenabfällen gewonnen. Ps: Beim Nachkochen würde ich zunächst mal von 10kg ausgehen. MfG, Karl Heinz |
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Illumina-Mitglied
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Boah, Fleischbrüh geilstes überhaupt
vorallem mit Maultaschen von de Omma |
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_________________ Ich glaab ich heb ma en Scheißdreck gwunsche
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| Kochen mit Chemie |
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