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Wie gesagt, eigentlich sollt eine der Beiden Varianten auf jeden Fall funktionieren!

Naja, was nicht ist, kann ja noch kommen Wink. Fürs erste ist es ja mal ein Anfang!
Aber du hast natürlich recht, ohne MS ist es mit neuen Sachen schwierig.

LG,
Florian

Edit: Bei Ebay hab ich auch schon mal 2 gebrauchte LC-MS-Detektoren für ca. 2000 € gefunden. Wenn man da beide kaufen und einen wieder verkaufen würde, dürfte das ziemlich günstig werden (zumindest für ein MS).

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Mit dem Detektor allein ist's ja leider nich getan, da kommen dann noch die Vakuumpumpen hinzu um nur mal den nächst größeren Posten zu benennen. Auch mögen MS Systeme es nich wenn sie alle naselang hoch und runter gefahren werden, was sich dann in der Stromrechnung bemerkbar macht wenn se durchlaufen Mr. Green Ist halt immer ne Kosten-Nutzen Frage ob man dan nich lieber in der Uni mal "bitte bitte" sagt.
Aber mit nem DAD kann man schon was anfangen.
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NI2
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Das wäre das nächste Problem. Gerade MS Systeme lässt man (wie auch NMR und GC) quasi immer laufen, da das ein und ausschalten zumindest bei NMR teurer ist als das Laufen lassen und bei MS Systemen einfach tagelang dauert. Bis zum Erreichen des stabilen Vakuums musste wir an der GC damals 3-4 Tage warten. Eine LC ist da schon ein wenig besser zu handhaben, jedoch wird man bei längeren Standzeiten auch ständig umspülen müssen (Habe mit HPLC kaum Erfahrung)? Habe aber bei einem anderen System schlecht Erfahrungen mit dem Umspülen gemacht (Umspüldauer lag bei 5 Tagen), wobei mal eben 3L+ HPLC grade Lösungsmittel durchgejagt wurden.

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Naja, dann ist das wohl eher nichts ...

Aber ich hab ja noch meinen Bekannten mit dem GC-MS im Keller Wink

LG
Florian

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Hahah ein NMR anzufahren ist in der Tat nochmal eine ganz andere Nummer Very Happy GC-FID Systeme lassen sich dagegen relativ kosten günstig im Standby halten (N2 als Trägergas). Bei einer LC seh ich ehr die Kosten für entsprechend reine Lömis als "Problem" und halt das Ding mit den Referenzen.

@NI2: Wow, 5 Tage ist echt ne Nummer! Derartige Spühlzeiten blieben mir bisher zum Glück erspart. In der Regel stellte sich die Basislinie innerhalb von max. 1h ein. Hast du ne Idee woran es gelegen haben könnt? Wurd das System eventuell unachtsam stillgelegt, also sowas wie wässrige Pufferlösungen die nich gepurged wurden oder nen zu geringer organischer Anteil im Lömi?

@Cumarinderivat: Single MS ist bei nem LC System aber immernoch "kritisch" im Bezug auf das nicht vorhandensein von Referenzen, ähnlich dem DAD. Denn entgegen der GC-MS kopplung ist es bisher noch nicht gelungen Spektren-Biblioteken an zu legen die universell nutzbar sind. Es ist alles sehr davon abhängig ist bei welchen Parametern die Analyse gefahren wird und selbst bei gleichen Parametern unterscheiden sich die Massenspektren von Hersteller zu Hersteller der Geräte. Hier wird es also ohne sehr große Erfahrung sehr schwer Qualitative Aussagen zum Analysenergebnis zu machen wenn im Vorfeld keine Vergleichsspektren mit Referenzsubstanzen aufgenommen wurden. Lediglich die Empfindlichkeit im vergleich zum DAD ist um einige 10er potenzen niedriger.

Ich glaub ich mach mich die Tage mal daran ne Artikel über LC zu schreiben betreffend: Aufbau, Funktion, detektion und Methodenentwiklung. Hab ich was vergessen bzw. besteht allgemeines interesse daran?
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Also ich fänd's super Wink!

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Klar, hätte auch Interesse.
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Sowas ist immer gut! Smile

@R'-MgX: Das ist ein wenig spezieller, es handelt sich nicht um eine simple LC (damit will ich nicht sagen, dass es trivial ist) sondern um eine AFFFF (AF4, AF4, asymmetrische Fluss-Feld-Fluss-Fraktionierung). Das Gerät arbeitet regulär auf einem Lösungsmittel und das Umspülen von Puffer auf Azid geht in der Regel auch innerhalb von 20-40 min. (stabile Baseline). Jedoch ist der Trennkanal (ersetzt hier die Säule und hat ein recht großes Volumen) mit der Membran nicht für alle Lösungsmittel geeignet. So galt es einige Proben mit MeOH zu messen, dabei wird anstelle eines Kunststoffkanals eine Edelstahlkanal verwendet und beim Umspülen von wässrign auf nicht-wässrige Lösungsmittel empfielt der Hersteller sehr lange Umspülzeiten (einige Tage) bei recht geringen Flussraten um das Wasser komplett aus dem System zu bekommen.

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Gut dann wed ich mal versuchen übers Wochenende was zusammen zu schreiben.

@NI2: Ich hab geahnt das es sich nicht um eiene konventionelle LC handeln kann. Um ehrlich zu sein ist mir die AF4 bisher noch nicht untergekommen, muss aber sagen das man sich dabei eines interessanten Trennprinzipes bedient.
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NI2
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Ja, das Teil ist nicht gerade geläufig, aber das Prinzip ist recht genial und es ermöglichst gekoppelt mit DLS etc. Analytik die andernfalls nicht möglich wäre, da Säulen einfach verstopfen würden.

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Ich hätte mal noch eine Frage wegen HPLC-Säulen.

Die Standardsäulen von Merck, die ich gefunden habe, haben alle einen Druckbereich von ≤60 bar bis hin zu ≤130 bar angegeben.
Warum ist dann eine HPLC-Anlage für Drücke bis zu 400 bar ausgelegt? Oder ist das nur eine Angabe des maximalen Gegendrucks bei einer bestimmten Flussrate?

Die Säule, welche ich mit der HPLC bekommen habe, hat einen Maximaldruck von 90 bar angegeben. Diesen erreiche ich in der Anlage mit 100 % Isopropanol bereits bei 0,2 mL/Min. Liegt das jetzt daran, dass die Säule vermutlich nicht mehr ganz so neu ist, oder an der hohen Viskosität von IPA?

Ich hab mal die Viskositätswerte der gängigsten HPLC-LM rausgesucht:

2-Propanol: 2,43 mPa·s (dynamisch, bei 20 °C)
Wasser: 1,002 mPa·s (20 °C)
ACN: 0,369 mPa·s
MeOH: 0,593 mPa·s (20 °C)

Quellen:
http://www.syskem.de/syskem_datenblaetter/sdb_901900.pdf
http://www.uni-magdeburg.de/isut/LSS/Lehre/Arbeitsheft/IV.pdf
http://www.internetchemie.info/chemiewiki/index.php?title=Daten:L%C3%B6sungsmittel_aprotisch
http://de.wikipedia.org/wiki/Methanol

Edit: Und gibt es eine Formel, mit der man den Druck über die Eluentenviskosität berechnen (bzw. auf andere Eluenten umrechnen) kann?

Ich hab was gefunden:

Zitat:
Der Gegendruck einer HPLC-Säule ist direkt proportional zur linearen Flussgeschwindigkeit u, der Viskosität des Eluenten η, der Säulenlänge L und dem spezifischen Säulenwiderstand φ.


Das heißt, ich dürfte mit Acetonitril nur noch einen Druck von ca. 14 bar erhalten, stimmt das?
Mit Wasser wären es dann 38 bar und mit Methanol 22 bar.

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Zitat:
Edit: Und gibt es eine Formel, mit der man den Druck über die Eluentenviskosität berechnen (bzw. auf andere Eluenten umrechnen) kann?

Ja, gibt es. Der Zusammenhang ist folgender, übernommen aus der Filtration, wo man auch mehr zu dem Theman findet:
delta-p = beta * η * Länge * Strömungsgeschwindigkeit.
delta-p ist der Druckverlust über die Säule.
Beta ist der spezifische Durchflusswiderstand des Filtermittel*, hier also der Säulenfüllung, und konstant.
Die einzige Variable bei sich änderdem Eluent ist also die Viskosität und deine Berechnungen sind daher auch korrekt.

*Warum man daraus plötzlich für das Labor den "spezifischen Säulenwiderstand φ" machen muss Rolling Eyes
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Hat hier zufällig jemand Zugriff auf eine HPLC-Anlage mit DG Safety Caps an den Eluentenflaschen?

Die Verschlüsse kann ich mir zwar nicht leisten, aber ich habe daran gedacht, die Belüftungsventile an einen günstigen Standard HPLC-Deckel dranzubasteln. Weil es keine "einfachen" Deckel mit Belüftungsventil gibt. Könnte mir vielleicht jemand ein Bild von so einem Belüftungsventil schicken, wie das genau aussieht?

LG,
Florian

Edit: Hat sich erledigt. Auf dem Bild in der Broschüre sieht man, dass das Ventil zwei (vmtl.) Luer-Ansätze (männlich und weiblich) hat. Auf jeden fall sollte es möglich sein, das mit einem Schlauch an einem einfachen HPLC-Deckel zu befestigen.

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Nur weil die Pumpe 400 bar kann heiß es nicht, dass es auch auf längere Sicht gut für sie bzw. den Rest des Systems ist. Man überdimensioniert gewisse Baeuteile mit der intention die Lebensdauer dieses Bauteles zu erhöhen und die Wartungsinterealle verlängern zu können ganz einfach um kosten zu senken. Mir wurd z.B. mal beigebracht das man mindestens 20% Mehrleistung einplant, sei es für Pumpen, Lüfter oder ähnliches.
Ich selber musst bisher selten Drücke über 100 bar bei einer Analyse fahren, das Maximum waren glaub ich 140 bar und das aber auch nur weil nach USP eine sehr hohe Fließgeschwindikeit von 1,7 mL/min auf ner C8 250x4,6 mm; 5 µm vorgegeben war.

Die Säule die du dabei bekommen hast is natürlich auch ein ganzschöner Klopper Laughing Ich für mich denke das allein die Viskosität vom IPA für den sehr eingeschränkten Fluss verantwortlich ist. IPA ist auch ehr ungeeignet als Eluent, ich würd schauen das du MeOH bekommst eventuell auch den Brenstoffzellenund den dann halt abrotieren. ACN is halt doch recht teuer und privat so semi gut zugänglich.
Sicherlich wäre es auch nich verkehrt sich ne kürzere Säule zu besoregen. Je nach dem was du genau später vor hast ihrgent was in die Richtung von 50 bis 100 mm länge damit ist man eigentlich immer recht gut bedient.

Zu den Caps: Bastel da nich zu viel mit Klebern rum das geht im Zweifelsfall alles nur zu lasten der Basislinie. Bohre lieber Löcher in normale blaue Duran Deckel so das die Leitungen da spack durch passen.
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Hallo R-Mg-X,

Acetonitril ist natürlich recht teuer, aber mit der Beschaffung hatte ich keine Probleme.
Isoprop und ACN hab ich bei S3-Chemicals bestellt, die sind recht günstig.
Isporopanol hatte mir jemand wegen der Giftigkeit von Methanol empfohlen. Ich hab aber gestern zweieinhalb Liter MeOH für die HPLC bestellt!
Der Nachteil von Methanol ist halt die Erwärmung und Blasenbildung beim Mischen mit Wasser, vor allem bei Niederdruckgradienten ohne Degaser!

Was das "Basteln" angeht, läge es mir fern, irgendwelche Kleber zu verwenden. Ich habe aber inzwischen ein gewisses Geschick im Umgang mit verschiedenen Schläuchen aus Fluorkunststoff entwickelt Wink !

Und für ne Säule fehlt grade schlicht weg das Geld. Allein für den Rest der HPLC sind grade noch so 500-600 € Kosten angesetzt, bis die betriebsfertig ist. Die Gesamtkosten für die Inbetriebnahme belaufen sich dann auf schätzungsweise ca. 1000 € einschließlich Lösemitteln (2,5 L Isopropanol, 1 L ACN Gradient Grade, 2,5 L MeOH Gradient Grade). Ansonsten kommen die Kosten von Flaschen, Deckeln, Schläuchen (die sind schweineteuer!), Mikroliterspritze, Vials, technischen Anschlüssen, ...

Ich hab schon überlegt, ob ich zu dem ganzen mal einen Artikel schreibe, wenn das Ding mal läuft. Weil zu derartigen Problemen findet man kaum was im Netz!

LG,
Florian

Edit: Das mit dem Bohren lass ich lieber bleiben, das hatte ich nämlich beim Isopropanol schon gemacht. Das Loch war sogar sehr eng, hatte zwei Lagen aus Kunststoff im Deckel (war einer von Baker), durch das untere hat man es mit etwas Druck genau durchgebracht. Naja, ein paar Stunden später ist auf der anderen Seite des Raumes (so 4 m weg oder so) mein Gasmelder losgegangen. Seither mach ich den Deckel nur noch drauf, wenn ich die Pumpe einschalte. Und das will ich ehrlich gesagt mit dem Methanol lieber nicht!!!

Edit 2: Hier ist noch ein Bild von dem, was ich schon gebastelt habe:



3 Druckausgleichsfilter (da sollen noch die Belüftungsventile dran) sowie ein Aktivkohlefilter für das Lösemittel-Abfallgefäß.
Die passen alle durch einen Standard-HPLC-Deckel. Die Schläuche haben 3,2 mm AD.

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HPLC zusammenbauen
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