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Welche Verbindungen immer wieder genannt werden sind Ca[WO4], LaOBr und Gd2O2S. Dazu die zwei Links und ganz unten zwei Veröffentlichungen, hoffe die helfen dir weiter.

http://www.sprawls.org/ppmi2/FILMSCR/
http://radiopaedia.org/articles/intensifying-screen

Light emission efficiency and imaging performance of Gd2O2S: Eu powder scintillator under x-ray radiography conditions:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20831077

A new rare earth intensifying screen: lanthanum oxybromide (Quanta III - Dupont): relative speed, resolution and image quality:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7221029
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meganie hat Folgendes geschrieben:
Strahlenschutz besteht aus Abstand halten, die Röhre wird aus der Ferne eingeschatet und beobachtet.

Da wäre ich skeptisch, ob das ausreichend ist!

meganie hat Folgendes geschrieben:
Bei geschlossener γ-Blende (nur γ-Strahlung kommt durch) misst das Gerät bei U z.B. ~20 µSv/h.
Bei Ra-Uhrenzeigern durch Glas werden mit γ-Blende 1,1 µSv/h gemessen und mit β+γ-Blende 3,2 µSv/h.

Dann hast du durch deine Röhren einen um den Faktur 100-1000 höhrere Starhlungsintensität (Abstand?) als bei radioaktiven Substanzen. Das gibt doch schon mal einen Anhaltspunkt.

meganie hat Folgendes geschrieben:
Wir haben in der Schule mal ein Röntgengerät benutzt, da wurde zum Darstellen des Bildes ein grüner Schirm verwendet vor den man das zu durchleuchtene Objekt stellte, nach der Bestrahlung phosphoreszierte der Schirm. Die metallischen "Innereien" eines Taschenrechners schirmten die Strahlung teilweise ab und waren als dunkle Stellen erkennbar.
Sehr praktisch, da wiederverwendbar. Leider weiß ich nicht woraus dieser Schirm bestand. ZnS:Cu scheint es nicht gewesen zu sein und Tb-Salze fluoreszieren nur.

Dazu habe ich auf die Schnelle auch nichts gefunden. Das Bariumcyanoplatinat (es handelt sich um Bariumtetracyanoplatinat(II) - und nicht, wie ich zuerst schrieb, um das hexacyanoplatinat(IV) ) schein auch nur zu fluoreszieren, aber nicht nachzuleuchten. Vielleicht gehen Phosphore auf Calciumbasis? In der Erstveröffentlichung von Röntgen wird beschrieben, daß sie auf die X-Strahlen ansprechen.

Römpp hat Folgendes geschrieben:
Bariumtetracyanoplatinat(II) (veraltet: Bariumplatincyanür).
Ba[Pt(CN)4] + 4H20 , MG. 508,68.
In Wasser lösliche Krist., D. 3,05, die im durchscheinenden Licht gelbgrün, im auffallenden Licht dagegen blauviolett gefärbt erscheinen. B. luminesziert grünlich beim Auftreffen von Röntgenstrahlen od. kurzweiligem UV-Licht; es wurde daher als Leuchtschirm bei Röntgenbeobachtungen verwendet. In neuerer Zeit tritt es zugunsten billigerer *Leuchtstoffe in den Hintergrund.
- E barium tetracyanoplatinate(II)- I tetracianoplatinato(II) di bario - S tetracianoplatinato(II) de bario

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@R'-MgX: Danke für die Links!

lemmi hat Folgendes geschrieben:
Da wäre ich skeptisch, ob das ausreichend ist!

Naja es gibt 3 Möglichkeiten:
-Abstand vergrößern
-geeignete Abschirmung
-Strahlungsintensität verringern

4-5 m Abstand halten ist wohl die einfachste Möglichkeit, da ist auch mit dem Geigerzähler keine erhöhte Strahlung mehr feststellbar.

lemmi hat Folgendes geschrieben:
Dann hast du durch deine Röhren einen um den Faktur 100-1000 höhrere Starhlungsintensität (Abstand?) als bei radioaktiven Substanzen. Das gibt doch schon mal einen Anhaltspunkt.

War ungefähr der gleiche Abstand, aber das war nur der Messwert der Geißler-Röhre, da ich da nicht mit einer so hohen Strahlenbelastung gerechnet habe.
Die meisten Sammler betreiben Ihre Röhren mit Funkeninduktoren, die locker 40 kV und mehr erreichen.
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Zum 60. Geburtstag meines Gerät möchte ich hier auch mal ein paar Bilder zeigen:


Koffer mit Reptilienleder-Imitat


Messner's Heilapparat "ELESAN"

Bedienelement

Handteil aus Bakelit

Elektroden

Innenleben, rechtes Kabel führt zum Handteil, linkes Kabel zum Netzstecker

"Geburtsdatum" 18. Sep. 1956 (Heute vor 60 Jahren!)
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Mit welcher Elektrode welches Körperteil behandelt wurde:



Viele Elektroden waren nur Ärzten vorbehalten,

Frank Patalong "Der viktorianische Vibrator" - Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik -
Verlag BASTEI-LÜBBE, 2012, ISBN 978-3-404-60722-8

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Alles ist Chemie, sofern man es nur "probiret". (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)

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Die Schrift ist leider nicht lesbar. Sad
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Und die Grafik abspeichern und in einer Bildbearbeitung vergrößern?

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Das bringt nichts, beim Upload wird die Auflösung reduziert. Du müsstest das Bild in 2 Teilen hochladen.
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So @mganie, ein erneuter Versuch:





Frank Patalong "Der viktorianische Vibrator" - Törichte bis tödliche Erfindungen aus dem Zeitalter der Technik -
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Versuch macht immer wieder "klug"... Wink

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Super, danke!
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