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Ein schönes, leider schon etwas altes Verfahren, anschaulich dargestellt.
Heute benutze ich meinen Laserdrucker und kopiere die Schaltung auf eine spezielle hitzebeständige Transferfolie (Folie für Overheadprojektoren soll aber auch geeignet sein). Diese Folie wird dann direkt auf die kupferkaschierte Platte aufgelegt und mit dem heissen Bügeleisen übertragen. Anschliessend wird wie zuvor beschrieben direkt mit den üblichen Ätzmittel gearbeitet.
Sehr anschaulich demonstriert dies auch dieser Link: http://myweb.cableone.net/wheedal/pcb.htm

MfG, Karl Heinz

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Das geht auch sehr gut mit den Seiten aus dem Reicheltkatalog. Ich verwende den Tonertransfer mit wachsender Begeisterung.
Hab leider grade kein gutes Beispiel aber es geht bis 20mil ganz gut. Wichtig ist ein Laminator am besten mit Temperaturregelung.
Vor 2 Jahren hab ich mal ein paar Platinen mit Tentingresist als Bestückungsaufdruck und mit Lötstoplaminat gemacht, das ging auf anhieb eigentlich sehr gut.
Mit dem Tentingresist lassen sich auch schöne Typenschilder machen.

Edit:
Zwar keine super Feinstrucktur, aber für den ersten Versuch:
http://dnx9ir.homeip.net/genthumbs.php?image=./atmega/IMG_0136.JPG&w=200
http://dnx9ir.homeip.net/genthumbs.php?image=./atmega/IMG_0137.JPG&w=200

Das Layout war von www.kreatives-chaos.com


Gruß
Torsten
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Die Tonertransfermethode ist heute natürlich die optimale Lösung im Hobbyelektronikbereich. Mir fehlt leider ein Laserdrucker dafür.

@Andi: Für die "Gemalte Schaltung" solltest du diese Ätzfesten Eddingstifte nutzen, dann werden die Ränder etwas schärfer als bei "normalem" Edding.
Das Aufkochen ist eher wenig optimal, ums mal so auszudrücken, denn Natriumpersulfat beginnt sich ab 40°C zu zersetzen, und dann lässt die Ätzleistung stark nach.
Bei dem Zeug muss man also das gesunde Mittelmaß finden zwischen Ätzbeschleunigung durch Wärme und der Ätzmittelzersetzung. Na2S2O8 ist eher ein Kaltätzmittel.
In der Kälte funzt es extrem gut etwas zusätzliches H2O2 mit in die Ätzlösung zu geben. 30°C reichen dann um eine Europlatine in 20 Minuten zu ätzen... für die, die es eilig haben. Mr. Green Wink

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Auch ohne Laserdrucker kann man mit dem Tintenstrahldrucker Folien bedrucken.
Die Folie wird dann mit der bedruckten Seite auf die mit Fotolack beschichtete kupferkaschierte Pertinaxplatte gelegt und belichtet.
Benutzt man dieses Verfahren, so kann man auf die Transfersymbole für ICs, Leitungen etc. gerne verzichten.
Man stellt sich eine eigene kleine "Symbolbibliothek" dar mit denen man dann, mit den gängigen Grafikprogrammen bequem, schnell und genau am PC zusammenbauen kann. Auch wenn man meist nur einen "Prototyp" herstellt, so empfiehlt sich in jedem Fall das Speichern des Layouts. Später kann man diese Pläne schnell und exakt für neue Vorlagen verändern. Dabei muss man jedoch penibel den Massstab des Ausdrucks beachten - sonst muss man u.U. die Beinchen der ICs stauchen oder spreitzen
Als empfohlene Belichtungsquelle werden gerne UV-haltige Leuchtmittel empfohlen. Besser und ohne Unterstrahlung klappt es auch mit dem Diaprojektor.

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Herstellung einer gedruckten Schaltung
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