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Eine kleine Angie-Anagrammgeschichte
Illum.-Ass.

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Angeregt durch einen User hier der auf die Stupipedia verwies, habe ich mich genötigt gefühlz eine etwas wirre, schlecht geschriebene Geschichte zu schreiben.
Es ist garnicht so einfach die ganzen Anagramme von Angie auch nur ansatzweise in einen sinnvollen Kontext zu integrieren welcher auch noch grammatikalisch einigermaßen korrekt ist und die Annagramme trotzdem nicht stört.
Verzeiht mir also die etwas primitive Erzählweise und habt einfach Spass dran. Wink
Seht das erstmal als Gerüst und Rohbau. Ich werde in nächster Zeit noch Unebenheiten glätten, Formulierungen polieren und mehr Kontext reinbringen.
Vorerst viel Spass mit den Anagrammen..

Newclears hat Folgendes geschrieben:
Schon zu zeiten ihrer frühen Karriere als Umweltministerin interressierte sich Angie sehr stark für das Wachstum der Mrakelenalge in deutschen Gewässern. Ihr ehemaliger Führungsoffizier aus DDR Zeiten , General Makel unterstützte sie hierbei tatkräftig.
Schon in dieser ersten Phase ihrer Tätigkeit tauchten jedoch klare Maengel auf welche ihrer weiteren Karriere schadeten. Lang kam leere bis sie von Helmut Kohl aufgebaut wurde.
Plötzlich waren überall um sie herum klaenge, laerm und so beschloss sie einen ruhigen Urlaub in ihrer Heimat zu verbringen um zu Angeln. Als Kanzlerin hat man ja so seine Möglichkeiten und ist auch gerne unter sich und deshalb lud sie dann noch einige andere Regierungschefs aus der großen weiten Welt nach MeckPom zum Grillen und Angeln ein. Mit dem Barbecue klappte auch alles sehr gut und die Schweine am Spieß gaben ein schönes wenn auch Seitenverkehrtes Bild. Die Enttäuschung folgte beim Fischen auf den Fuß... Die Angel kam leer "verdammte Makrelenalge" schimpfte Angie, und setzte Hinzu: "...und ich melke gerne Aal!"Warum nicht heute?"
Ihr Freund George sah dies und wollte ihr helfen. Er eilte auf sie zu und sah, das sie halbnackt im seichten Wasser stand. In diesem Moment sprach sein Ekel Alarm Gen an und er erlag am Ekeln.
Angie war tief enttäuscht und ging erfolglos nach Hause.
Zwei wochen lspäter bekam sie ienen anruf vom afghanischen Warlord General Kamel welcher sie um Unterstützung bat.
Angie ,pfiffig wie immer, wandte sich an die Rüstungsndustrie und bekam von dieser Seite direkt die Manager Kelle.
"Scheisse!" , dachte Angie "Das Konzept hat klare Maengel" und ging nach hause. Auf dem Weg kaufte sie sich noch eine Tube Anal-Gel-kreme , verspeiste einen Karamelengel welchen sie in einer Bäckerei erstanden hatte und verschwand langsam und voller Scham von der Bildfläche..

Ähnlichkeiten mit noch lebenden oder toten Personen sind kein reiner Zufall und beabsichtigt. Mr. Green

_________________
Viel wahrer geht es kaum:
Reinhard Mey Das Narrenschiff
...in diesem Sinne:
"...wie ein Sprecher betont,hat für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden."
"...die ganze Mischpoke kann mich ma an´ Tokus malochen...!"
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