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definierte Partikelgröße bei Kolloiden
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Hallo,

ich benötige eine Möglichkeit zur Herstellung von Kolloiden von Metalloxiden (oder auch Metallen, welche sich in verd. Alkalien oder Säuren lösen) definierter Partikelgrößen, möglichst unter 30 bis 40nm,, wenn möglich auch kleiner.

Selbst bei Aldrich können nur entweder Partikel von 50 bis 100nm erworben werden, oder Partikelsuspensionen mit einer durchschnittlichen Größe von 35nm, wobei jedoch auch Partikel mit einerGröße von bis zu 100nm enthalten sind.

Sollte jemandem eine allgemeine oder auch definierte Vorschrift zur Verfügung haben, so würde ich mich über die Vorschrift oder auch eine kurze Zusammenfassung freuen, danke Wink

Grüße
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NI2
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Klingt nach Ferrofluid?

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Klingt so, soll es aber nicht sein - ich bin nur auf der Suche nach einer allgemeinen Arbeitsvorschrift, es kann sich dabei sowohl um ZnO als auch um Fe2O3 handeln - sofern es die entsprechende Partikelgröße aufweißt Wink
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NI2
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Hm,.. okay,... gibt im Netz ein paar freie Sheets zu Ferrofluiden bei denen auch die rede davon ist, dass Parikelgrößen in dem Bereich entstehen, aber die kennste sicherlich schon Very Happy

Alternativ mal bei der lieben Helma anfragen, die hat was Nanopartikel angeht ein bissel Ahnung Wink

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Die Methode, die zur Herstellung von Ferrofluiden angewandt wird, dürfte hiert tatsächlich Erflogsversprechend sein. Ich hatte mich mal etwas mit Ferrofluiden beschäftigt und das funktioniert ganz gut. So erhälst du Fe3O4Nanopartikel mit einer Größe von 8-10nm. Du brauchst eigentlich nur ein Eisen(II)-, und ein Eisen(III)-Salz (irgendwo habe ich mal gelesen das Eisen(III)-chlorid nicht ganz so gut geeignet sein soll, obwohl es in einigen Anleitungen drin steht) und Ammoniaklösung. Hier mal die Anleitung, nach der ich gearbeitet habe (hat übrigens auch ohne Argon funktioniert): http://www.eng.buffalo.edu/~swihart/Reprints/Goodarzi_MatResSocProc_2004.pdf

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