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| definierte Partikelgröße bei Kolloiden |
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Illumina-Mitglied
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Hallo,
ich benötige eine Möglichkeit zur Herstellung von Kolloiden von Metalloxiden (oder auch Metallen, welche sich in verd. Alkalien oder Säuren lösen) definierter Partikelgrößen, möglichst unter 30 bis 40nm,, wenn möglich auch kleiner. Selbst bei Aldrich können nur entweder Partikel von 50 bis 100nm erworben werden, oder Partikelsuspensionen mit einer durchschnittlichen Größe von 35nm, wobei jedoch auch Partikel mit einerGröße von bis zu 100nm enthalten sind. Sollte jemandem eine allgemeine oder auch definierte Vorschrift zur Verfügung haben, so würde ich mich über die Vorschrift oder auch eine kurze Zusammenfassung freuen, danke Grüße |
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_________________ „Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. “
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Illumina-Moderator
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Klingt nach Ferrofluid? |
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_________________ There is no sadder sight in the world than to see a beautiful theory killed by a brutal fact. [Huxley] The worst sin towards our fellow creatures is not to hate them, but to be indifferent to them: that's the essence of inhumanity. [Shaw] The center of the universe cannot exist when there are no, no edges. [Marilyn Manson]
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Illumina-Mitglied
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Klingt so, soll es aber nicht sein - ich bin nur auf der Suche nach einer allgemeinen Arbeitsvorschrift, es kann sich dabei sowohl um ZnO als auch um Fe2O3 handeln - sofern es die entsprechende Partikelgröße aufweißt |
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_________________ „Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. “
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Illumina-Moderator
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Hm,.. okay,... gibt im Netz ein paar freie Sheets zu Ferrofluiden bei denen auch die rede davon ist, dass Parikelgrößen in dem Bereich entstehen, aber die kennste sicherlich schon Alternativ mal bei der lieben Helma anfragen, die hat was Nanopartikel angeht ein bissel Ahnung |
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_________________ There is no sadder sight in the world than to see a beautiful theory killed by a brutal fact. [Huxley] The worst sin towards our fellow creatures is not to hate them, but to be indifferent to them: that's the essence of inhumanity. [Shaw] The center of the universe cannot exist when there are no, no edges. [Marilyn Manson]
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Illumina-Mitglied
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Die Methode, die zur Herstellung von Ferrofluiden angewandt wird, dürfte hiert tatsächlich Erflogsversprechend sein. Ich hatte mich mal etwas mit Ferrofluiden beschäftigt und das funktioniert ganz gut. So erhälst du Fe3O4Nanopartikel mit einer Größe von 8-10nm. Du brauchst eigentlich nur ein Eisen(II)-, und ein Eisen(III)-Salz (irgendwo habe ich mal gelesen das Eisen(III)-chlorid nicht ganz so gut geeignet sein soll, obwohl es in einigen Anleitungen drin steht) und Ammoniaklösung. Hier mal die Anleitung, nach der ich gearbeitet habe (hat übrigens auch ohne Argon funktioniert): http://www.eng.buffalo.edu/~swihart/Reprints/Goodarzi_MatResSocProc_2004.pdf |
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_________________ „Genie ist 1% Inspiration und 99% Transpiration.“
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| definierte Partikelgröße bei Kolloiden |
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