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Illumina-Mitglied

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Das ist auch meine Meinung! Wink

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NI2
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Wenn jetzt noch jeder seinen Senf dazu gibt geht diese Diskussion ebenfalls total vom Thema ab. Natürlich sind Bücher schöner, aber elektronische Kopien nützlicher. Die Links sind lediglich als "Zusatzinfo" für alle zu verstehen gewesen die den Brauer weder im Print noch digital haben und sollen keine Grundsatzdiskussion Papier vs. Display anfangen.

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Dr. Death hat Folgendes geschrieben:
Elektronische Kopien sind zwar nützlich im Labor, aber ein echtes Buch ist was ganz anderes. Wenn man lange gesucht hat und es dann in der Hand hält, ist das ein sinnliches Erlebnis.
Eine elektronische Kopie hat nur als Ausdruck im Labor seine Berechtigung, ein papiernes Buch hat dort nichts verloren.

Beide, sowohl das digitale elektronische als auch das klassische Papierbuch haben meist ihre Berechtigung.

Es ist z.B. einfach unmöglich, einen papiernen Brockhaus, Ullmann oder Kirk-Othmer etc. nach bestimmten Begriffen durchzusuchen. (Vor allem nicht 100%tig)

Die Lexika von heute machen dies aufgrund ihres Umfangs unmöglich. Wer dies nicht glauben mag, der darf es mal gerne versuchen.

Die oben genannten Werke habe ich meterweise im Regal stehen. Abgesehen davon, bewegen sich die verlangten Preise meist jenseits der Realität.

Leider gibt es auch viele Werke, die einfach nicht mehr verlegt werden --> siehe Kosmos Experimentierbücher.

Auch gibt es "Wiley, der für einen Auszug aus einem Paper von 3 Seiten gerne mal 35 Euro verlangt - und das von einem Autor dessen

Urheberrechte schoch seit Jahren abgelaufen sind.

Solche Praktiken grenzen gelinde gesagt an Wucher und sind schlicht eine Unverschämtheit.

Kommentarlos sollten auch die sich zu diesem Thema verhalten, die sich gratis über ihre UNI oder Arbeitgeber (via Gratiszugang oder Bibliothek) an diesem Wissen bereichern, weil sie im eigentlichen Sinne den Raubkopien gleichgestellt sind.
(Habe jedenfalls noch nie gehört, das sich jemand von den Nutzern an den Kosten beteiligt hätte)
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Ich schliesse mich Chemdoc an, ich möchte auch lieber ein Buch nur wird es zu wenig geben von der 1.+2. Auflage. Daher währe zum runterladen von den beiden Auflagen ein Link ganz gut. Beide Systeme sind gut und wertfoll, wie aber NI2 sich richtig geäussert hat, sollte nicht gleich bei jeder Frage eine Discusion erfolgen über vor und nachteile, das wird enorm mühsam zum lesen und bringt im end Efekt nichts.
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Artikel: 0
Zitat:

Eine elektronische Kopie hat nur als Ausdruck im Labor seine Berechtigung, ein papiernes Buch hat dort nichts verloren.

Beide, sowohl das digitale elektronische als auch das klassische Papierbuch haben meist ihre Berechtigung.


Was denn nun ? Brauer als ausgedruckte elektronische Kopie ist ok aber als Buch nicht ?

Zitat:

Es ist z.B. einfach unmöglich, einen papiernen Brockhaus, Ullmann oder Kirk-Othmer etc. nach bestimmten Begriffen durchzusuchen. (Vor allem nicht 100%tig)

Die Lexika von heute machen dies aufgrund ihres Umfangs unmöglich. Wer dies nicht glauben mag, der darf es mal gerne versuchen.


Und wer will das ? Meinen StudentInnen würde ich hier dich glatt sagen: Recherche, Aufzeichnungen, Zusammenfassen ....

Zitat:

Die oben genannten Werke habe ich meterweise im Regal stehen. Abgesehen davon, bewegen sich die verlangten Preise meist jenseits der Realität.

Und? Du mußt es ja nicht kaufen.

Zitat:

Leider gibt es auch viele Werke, die einfach nicht mehr verlegt werden --> siehe Kosmos Experimentierbücher.

Und um genau diese Werke geht es hier: Antiquitäten.

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Bei Heliumoxid, genauer Helium(II)- oxid, handelt es sich um eine Mischung aus Helium(I)- oxid und Helium(III)- oxid. Richtigerweise heisst es somit Helium(I,III)- oxid.
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@ Heliumoxid: Ich fürchte, du hast meine Beiträge mißverstanden, oder wars nur ein schlechter Tag?

Beunruhigend ist nur, das du der einzige warst.
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So, die Bücher haben nun eine neue, würdige Heimat gefunden Very Happy

Nun schmerzt mich noch die klaffende Lücke in der ersten Auflage. Nach meinen neueren Recherchen muss ich davon ausgehen, dass diese letzten Teile nicht mehr in den Einzellieferungen publiziert wurden, sondern 1954 gleich in der gebundenen, einbändigen Version erschienen sind.

Prof. Georg Brauer hat anscheinend noch an dem aktuellen Standardwerk der präparativen anorganischen Chemie mitgewirkt, dem von W. Herrmann zusammengestellten Werk "Synthetic Methods of Organometallic and Inorganic Chemistry". Es erschien zwischen 1996 und 2001 in zehn Bänden und ist bis heute noch nicht wieder neu aufgelegt worden. Es befindet sich immer noch auf meinem Wunschzettel.

Grüße vom
Dr. Death
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Artikel: 0
Hi Dr. Death,

Schoen nach den vielen am Thema vorbei Beitraegen ( Neudeutsch: OT) - den Erguessen ueber den Sinn und Zweck von Ausgedrucktem im Lab anstelle echter Buecher.-
endlich mal wieder etwas zum Thema (neudeutsch: On Topic ) lesen zu koennen.

Deinen Schmerz ueber die klaffende Luecke verstehe ich vollkommen.

Ich werde nach Deiner Version Ausschau halten.

Vielleicht findest Du irgendwo eine gebundenen Ausgabe ... kein Reprint fuers Labor...

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[Angebot] Brauer, Handbuch der präparativen anorg. Chemie
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